Open Data

Open (Government) Data

Offene-Daten-Strategie für das Land Brandenburg beschlossen

Foto zeigt Nullen und Einsen symbolisch für Digitales
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Gemeinsam dazu beitragen, dass offene Verwaltungsdaten zur Regel werden und nicht mehr nur die Ausnahme sind: Das ist das Ziel der Offenen-Daten-Strategie des Landes Brandenburg, welche Anfang Mai von der Landesregierung beschlossen wurde. Die Strategie umfasst konkrete Maßnahmen, die darauf gerichtet sind, künftig eine weitreichende Veröffentlichung nachnutzbarer, nicht personenbezogener und nicht sensibler Verwaltungsdaten von Land und Kommunen zum Wohle der Allgemeinheit realisieren zu können. Die Bereitstellung offener Daten durch die Verwaltung kann innovative Wertschöpfung auf unterschiedlichen Ebenen erzeugen: Sie erhöhen zum einen die Transparenz staatlichen Handels, in dem sie der Öffentlichkeit den offenen Blick in datenbasierte Entscheidungsgrundlagen ermöglichen.

Mehrwert durch offene Daten

Sie bieten zum anderen Möglichkeiten der Partizipation von Akteuren der Zivilgesellschaft, der Wissenschaft, der Wirtschaft und der Verwaltung selbst, die einen gesellschaftlichen und/oder wirtschaftlichen Mehrwert schaffen können, indem diese Akteure offene Verwaltungsdaten zum Wohle der Allgemeinheit Grundlage innovativer Problemlösungen werden lassen. Als Basis für künftige Geschäftsmodelle, Dienstleistungen, Produktentwicklungen oder Anwendungen wie bspw. Smartphone Applikationen können offene Verwaltungsdaten sowohl unternehmerischen Erfolg wie auch gesellschaftlichen Nutzen generieren. Die geschickte Kombination von verschiedenen Daten(-sätzen) besitzt das Potenzial neue Perspektiven auf Bestehendes und Zukünftiges zu eröffnen.

Offene-Daten-Strategie des Landes