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Liebe Leserinnen und Leser,

  Staatssekretär Dr. Benjamin Grimm (Bild: Staatskanzlei)

uns ist Anfang September ein Meilenstein für die Digitalisierung des Landes Brandenburg gelungen: Das Digitalkabinett hat die Digitalisierungsstrategien der Landesministerien sowie der Staatskanzlei gebilligt und damit den Weg zum ressortübergreifenden Digitalprogramm 2025 bereitet.

Nachdem wir mit der ersten Brandenburger Digitalisierungsstrategie 2018 noch Pionierarbeit geleistet haben, kommen wir mit dem Digitalprogramm 2025 jetzt in einen strategischen Prozess mit klaren Zielen und Meilensteinen. Den pandemiebedingten Digitalisierungsschub wollen wir nutzen, indem wir neue Themenschwerpunkte setzen und die Digitalisierung in allen Fachpolitiken als Querschnittsaufgabe etablieren. Dabei sind mir zwei Punkte besonders wichtig: Digitalisierung muss sozial gestaltet und Teilhabe in allen Regionen und für alle Menschen gewährleistet werden. Wir wollen die Digitalisierung nutzen, um vieles im täglichen Leben der Bürgerinnen und Bürger zu verbessern und zu vereinfachen.

Es ist mir auch ein wichtiges Anliegen, aus den Herausforderungen der Pandemie zu lernen: Ein externes Gutachten zur Evaluation der digitalen Resilienz lässt uns organisatorische und rechtliche Handlungsfelder identifizieren, in denen wir tätig werden müssen, um den Staat und die Verwaltung auch mithilfe digitaler Technologien noch krisenfester zu gestalten.

In den Strategien der neun Ressorts und der Staatskanzlei skizzieren wir die digitale Zukunft unseres Landes. Beispielsweise umfasst die Ressortstrategie des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur unter anderem ein Förderprogramm, das den Ausbau digitaler Infrastruktur von Kultureinrichtungen in Brandenburg mit acht Millionen Euro fördert. Die Kulturbranche soll ihre Leistungsfähigkeit, Wachstumsdynamik sowie die Innovationskraft durch digitale Sichtbarkeit und Nutzbarkeit ihrer Kulturangebote verbessern. Wir wollen die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit durch die Anpassung von Angeboten und Geschäftsmodellen an neue, digitale Nutzungsgewohnheiten auch für die Zeit nach der Pandemie stärken. Zugleich werden wichtige Grundlagen für die Sicherung von Arbeitsplätzen im Kultursektor geschaffen.

Die Arbeitsplätze von morgen entstehen auch an den Brandenburger Hochschulen. Während der Pandemie konnte die Lehre weitgehend digital stattfinden. Eine Rückkehr zur Normalität sollte jedoch nicht bedeuten, auf Digitalisierung zu verzichten. Es braucht Investitionen, um die Hochschullehre der Zukunft zu gestalten. Mit knapp 10 Millionen Euro fördern wir den Ausbau von Servern und Netzwerksicherheit, Maßnahmen für den Datenschutz sowie den Einsatz künstlicher Intelligenz.

Weitere Neuigkeiten zur Digitalisierung aus Brandenburg, Deutschland und Europa finden Sie wie immer kompakt in unserem digitalpolitischen Newsletter.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen.


Dr. Benjamin Grimm
Staatssekretär in der Staatskanzlei


 
 

Newsletter BrandenburgDigital

INHALT
     Neues aus Brandenburg
     Bund und Europa
     Termine
 


Neues aus Brandenburg


Pilotprojekt: Online zur Daueraufenthaltsbescheinigung

Ab sofort können EU- und EWR-Bürgerinnen und -Bürger in der kreisfreien Stadt Brandenburg an der Havel und im Landkreis Teltow-Fläming digital einen „Antrag auf die Ausstellung einer Bescheinigung über das Daueraufenthaltsrecht“ – kurz: Daueraufenthaltsbescheinigung – stellen. Nach dem Online-Antrag für einen Aufenthaltstitel zur Erwerbstätigkeit, der bereits seit Dezember 2020 in einzelnen Pilotkommunen Brandenburgs online verfügbar war, ist der digitale Antrag Daueraufenthaltsbescheinigung ein weiterer Online-Dienst, der im Kontext der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) unter Federführung des Landes Brandenburg und mit finanzieller Unterstützung aus Bundesmitteln im Themenfeld Ein- und Auswanderung entwickelt wurde.

Mehr dazu auf kommune21.de

 

Brandenburger Innovationspreis 2021: Digitalisierung in der Landwirtschaft

Die Dropnostix GmbH wurde mit dem Brandenburger Innovationspreis im Cluster Ernährungswirtschaft ausgezeichnet. Dropnostix nutzt das Potenzial moderner Technologien, um Landwirtinnen und Landwirten bessere Entscheidungen zu ermöglichen und unterstützt beim effizienten Managen von Milchviehherden durch ein umfassendes Kuhmonitoring-System in Form eines Pansensensors. Es automatisiert auf einfache Weise die Gesundheitskontrolle und Tierbeobachtung. Dadurch werden Krankheiten und produktionsrelevante Ereignisse zeitnah erkannt und gezielte Maßnahmen können so wesentlich früher eingeleitet werden.

Mehr dazu auf mwae.brandenburg.de


Digitale Bildung: Neue Richtlinie „IT-Administration“

Brandenburgs Ministerium für Bildung, Jugend und Sport hat eine Richtlinie zur Umsetzung der Zusatz-Verwaltungsvereinbarung „Administration“ zum DigitalPakt Schule 2019 bis 2024 veröffentlicht. Diese beinhaltet, dass Schulträger Mittel für Personalkosten und Qualifizierung beantragen können, um den DigitalPakt Schule schneller und effizienter umsetzen zu können.

 

Handwerk: So kann der digitale Wandel gelingen

Das Zukunftszentrum Brandenburg berät Handwerksbetriebe kostenlos zum digitalen Wandel: Es geht darum, individuelle digitale Lösungen für die Betriebe zu finden – sei es für den Einsatz in der Werkstatt, auf der Baustelle oder im Büro. Das kann beispielsweise die digitale Baustellendokumentation sein oder eine Kampagne zur Personalsuche über Social-Media-Kanäle. Im „Regionalen Zukunftszentrum Brandenburg für den digitalen Wandel“ sind vier Partner vereint: Neben der Handwerkskammer Potsdam sind das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung f-bb, die Bildungseinrichtung „Arbeit und Leben – DGB/VHS Berlin-Brandenburg“ sowie die bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH dabei.

Mehr dazu auf mal-online.de


Autonomes Fahren in Potsdam: Ein Auto mit Selbstzweifeln

Am Campus der Fachhochschule Potsdam steht der Minivan namens „Soulmachine“, der von der Berliner Performance-Gruppe Interrobang zu einem autonomen Fahrzeug umgebaut wurde. Hier wird das autonome Fahren dritten Grades erprobt - eine Fahrerin oder ein Fahrer sitzt aus Sicherheitsgründen mit den Händen am Steuer während das Auto selbst fährt. Dabei ist das System selbstlernend: Je mehr Fahrten es macht, desto mehr lernt es über den Straßenverkehr und über menschliches Verhalten. Die Aktion findet im Rahmen des Potsdamer Mobilitätsprojekts MaaS L.A.B.S. statt.

Mehr dazu auf pnn.de


Ausgezeichnet: 39. Bundeswettbewerb Informatik am HPI

Sie haben komplexe Probleme gelöst, in Gesprächen mit Informatik-Expertinnen und -Experten überzeugt und sich als Teamplayer bewiesen – nun stehen die fünf besten Nachwuchs-Informatikerinnen und -Informatiker aus ganz Deutschland fest. Die Preistragenden des 39. Bundeswettbewerbs Informatik wurden im Rahmen einer digitalen Siegerehrung am Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ausgezeichnet. Insgesamt 29 Spitzentalente haben in drei Tagen ihr Können in der Endrunde des Wettbewerbs unter Beweis gestellt. Sie waren die Besten der ersten beiden Wettbewerbsrunden, an denen insgesamt 1.725 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland teilgenommen haben.

Mehr dazu auf mwfk.brandenburg.de

 


Bund und Europa


Verwaltungsdienste: Nutzerkonto Bund wird interoperabel

Bis Ende 2021 werden alle Nutzerkonten für die Inanspruchnahme digitaler Verwaltungsdienste technisch so angepasst, dass Bürgerinnen und Bürger mit einem Konto ihrer Wahl digitale Verwaltungsleistungen aller Verwaltungsportale bundesweit nutzen können. Die dafür notwendige Passgenauigkeit des Nutzerkonto Bund hat die Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern umgesetzt.

Mehr dazu auf move-online.de


Mobilität: Datenbasierte Vernetzung für Bus und Bahn

Die moderne, vernetzte Mobilität ist auf einen „Rohstoff“ besonders angewiesen: Daten. Verkehrsplanung und Verkehrssteuerung, aber auch die individuelle Wahl von Verkehrsmitteln und Reiseplanung brauchen einen verlässlichen Zugang zu Daten, einschließlich Echtzeitdaten. Im September hat der Bundesrat der Mobilitätsdatenverordnung zugestimmt. Damit stehen deutschlandweite Daten zu Fahrplänen, Routen und Ticketpreisen künftig auf einer Plattform, dem Mobilitäts-Daten Marktplatz (MDM), zur Verfügung. Auf dieser Datengrundlage können App-basierte Mobilitäts- und Informationsdienste für Endkundinnen und -kunden entwickelt und so zum Beispiel Pendlerverkehre über Verkehrsverbundsgrenzen hinweg deutlich erleichtert werden.

Mehr dazu auf bmvi.de


Förderprogramme: Smart Cities und Smart Regions im Blick

Die Plattform Stadt.Land.Digital des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie informiert regelmäßig über Fördermöglichkeiten im Bereich der digitalen Transformation für Städte und Regionen. Eine Übersicht über aktuelle Förderaufrufe und -programme sowie Wettbewerbe und weitere Förderinitiativen werden auf der Informationsplattform stadt-land-digital.de fortwährend aktualisiert.

Mehr dazu auf de.digital.de 

 

Logistik digital: Der Weg für den e-Frachtbrief ist frei

Die Logistik wird immer digitaler: Zum Ende der Legislaturperiode passierte das Gesetz zum elektronischen Frachtbrief den Bundesrat. Das sogenannte e-CMR-Protokoll vom 20. Februar 2008 ergänzt das Abkommen über die internationale Güterbeförderung im Straßengüterverkehr (CMR) von 1956. Es legt fest, dass der Frachtbrief, der bislang ein Papierdokument sein musste, in Kürze rechtswirksam elektronisch erstellt werden kann.

Mehr dazu auf bmvi.de

 

Umfrage: Hoffen auf Technologien gegen den Klimawandel

Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland setzt auf technische Innovationen, um den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß zu vermindern, den Klimawandel zu verlangsamen und seine Folgen abzufedern. So glauben 56 Prozent der Befragten, innerhalb der nächsten zehn Jahre würden Technologien entwickelt, die die Klimaproblematik lösen. Unter den jungen Menschen zwischen 16 und 29 Jahren hoffen dies mit 67 Prozent sogar zwei Drittel. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.003 Menschen in Deutschland ab 16 Jahren.

Mehr dazu auf bitkom.org


Pilotprojekt: Polizei testet Open Data gegen Fahrradklau

Die Berliner Polizei stellt in einem Pilotprojekt seit Anfang September Ort, Zeit und weitere Informationen zu fast jedem Fahrraddiebstahl in der Hauptstadt alle 24 Stunden aktuell ins Internet. Über das Open-Data-Portal Berlins sind sie dann für Interessierte abrufbar und nutzbar. Dadurch könnte sichtbar werden: In welcher Gegend und an welchen Tagen werden Räder gestohlen? Vor allem tagsüber oder eher nachts? Meist von der Straße oder aus Höfen? Gibt es auffällige Häufungen oder Serien?

Mehr dazu auf golem.de


Nach Katastrophen: KI erkennt zerstörte Häuser

Forscherinnen und Forscher der Stanford University und der California Polytechnic State University haben mit „DamageMap“ ein Bildauswertungssystem entwickelt, das auf der Basis von Künstlicher Intelligenz und nach einem ausgiebigen Lerntraining anhand von Luftaufnahmen eine Schadensbeurteilung von Gebäuden nach Naturkatastrophen abgeben kann. DamageMap sei aber nicht dazu gedacht, die Schadensklassifizierung durch Gutachterinnen und Gutachter zu ersetzen. Die Software ist als ergänzendes Werkzeug gedacht, das eine hochwertige Vorauswahl treffen kann.

Mehr dazu auf it-daily.net


Bitkom-Umfrage: Große Mehrheit der Unternehmen setzt auf Open Source

Ob Datenbank-Programme, Schreib- oder Grafik-Anwendungen, Web-Dienste oder das Server-Betriebssystem – ohne Open-Source-Software läuft in der großen Mehrheit der Unternehmen nicht mehr viel. 71 Prozent der Unternehmen greifen auf frei verfügbare Programme zurück. Und die Nutzung dürfte in den kommenden Jahren noch zunehmen. Denn nur sieben Prozent geben an, Open Source grundsätzlich kritisch oder ablehnend gegenüber zu stehen, zwei Drittel (67 Prozent) bezeichnen sich als interessiert und aufgeschlossen und ein weiteres Viertel (25 Prozent) ist noch unentschieden. Das hat eine Umfrage unter 1.152 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom ergeben.

Mehr dazu auf bitkom.org

 

Gemeinsam: Beteiligungsplattform für Bauen & Wohnen

Eine digitale Plattform, über die sich Bürgerinnen und Bürger und Träger öffentlicher Belange an Planverfahren beteiligen können, wollen der Bund und das Land Hamburg entwickeln. Dafür stehen nun Konjunkturmittel bereit. Damit sei die Grundlage für die Digitalisierung und schließlich deutschlandweite Einführung von zwei OZG-Leistungen – „Beteiligungsverfahren nach dem Baugesetzbuch, dem Raumordnungsgesetz und in der Planfeststellung“ sowie „Einstellen von raumbezogenen Planwerken in das Internet“ – geschaffen.

Mehr dazu auf move-online.de


Studie: Lernangebote zu KI in der Medizin

Die Studie „Lernangebote zu Künstlicher Intelligenz in der Medizin“ von Charité und KI-Campus liefert mit einer Bestandsanalyse zum ersten Mal einen umfassenden Überblick über KI-Lernangebote in der medizinischen Ausbildung, der Fort- und Weiterbildung sowie in Masterstudiengängen und nicht zuletzt in Form von einer wachsenden Zahl digitaler Lernformate. Dazu wurden mehr als 20 KI-Expertinnen und -Experten vom Studienteam interviewt und alle medizinischen Fakultäten in Deutschland hinsichtlich ihrer Angebote für Lernende zum Thema KI befragt. In der Studie wird unter anderem die Frage aufgeworfen, welche KI-Kompetenzen Medizinerinnen und Mediziner zukünftig benötigen und wie der wachsende Bedarf der Kompetenzvermittlung gedeckt werden kann. Auf diese Weise liefert sie Impulse für die Weiterentwicklung bestehender Lernangebote und Formate.

Mehr dazu auf ki-campus.org




Termine


6. Oktober: #meditechtalk: Welche Regeln braucht Künstliche Intelligenz?

Künstliche Intelligenz (KI) ist weder aus der Entertainment-Branche noch der Industrie wegzudenken und bedarf einer enormen Menge an Daten. Dass KI nicht nur Erleichterungen, sondern auch Gefahren mit sich bringt, haben bereits früh diverse Science-Fiction-Filme dystopisch thematisiert. Seit 2020 wird innerhalb der Europäischen Union intensiv darüber diskutiert was KI darf, was nicht und welche Regeln in diesem Zusammenhang festgesetzt werden sollten. Eine Übersicht über die aktuellen Entwicklungen geben Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen.

Termin: 6. Oktober | 16:00 - 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf eventbrite.de 

 

7. Oktober: Fachaustausch „Weiterentwicklung der Datengrundlagen für Luftqualitätsmessungen“

Für die besonders durch den Individual- und Lieferverkehr mit Stickstoffoxid und Feinstaub belastete Luftqualität der Innenstädte gibt es zum Schutz der Bevölkerung festgelegte Grenzwerte. Um Verbesserungsmaßnahmen planen und umsetzen zu können, ist eine exakte Messung der Werte notwendig. Die aktuelle Forschung versucht, vorhandene Messlücken zu schließen. Vermehrt werden mobile Messungen, Satellitendaten oder Drohnen genutzt, um die Datenlage zu verbessern. Die Veranstaltung bietet neben Impulsvorträgen auch ausreichend Raum für Austausch und Diskussion.

Termin: 7. Oktober | 10:00 – 12:30 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf pretix.eu


7. Oktober: Digital optimal für KMU – So klappt es mit der Digitalisierung

Dieser Workshop richtet sich an alle kleinen und mittleren Unternehmen, die ihre Routine-Prozesse effizienter ausführen möchten und interessiert sind, die Potenziale der Digitalisierung auch für ihren eigenen Betrieb auszuschöpfen. In kompakter Form werden dazu die drei zentralen Aspekte Sichtbarkeit, Sicherheit und Steuerung von Digitalisierung betrachtet.

Termin: 7. Oktober | 14:30 - 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Kulturmanufaktur Gerstenberg | Ziegelstraße 28a | 15230 Frankfurt (Oder)
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf wfbb.de


8. Oktober: Regionalkonferenz UX & Digital Health

Das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Usability stellt seine Pilotprojekte zum Thema „Digital Health“ vor und lädt zum Informieren und Vernetzen ein. Die Veranstaltung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die sich für die Themen Usability und User Experience (UUX) bei der Softwareentwicklung interessieren.

Termin: 8. Oktober 2021 | ab 14:00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf digital-bb.de

 

13.-14. Oktober: 3. Forum „Urbane Daten“

So sehen sich Städte und Kommunen sehen sich bei einer Entwicklung in Richtung Smart City mit vielen Daten konfrontiert, die es effizient zu nutzen gilt. Das 3. Forum „Urbane Daten“ bietet einen Überblick über das Thema Data Governance als Lösungskonzept für aktuelle Herausforderungen des urbanen Datenmanagements. Neben Fachvorträgen gibt es praktische Übungen an Fallbeispielen sowie Raum für Erfahrungsaustausch. Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der kommunalen und städtischen Verwaltung, sowie städtischen Unternehmen haben so die Möglichkeit, Fachwissen zum Datenmanagement zu erwerben und anzuwenden, aber auch mit anderen Akteuren im Themenfeld kommunaler Daten ins Gespräch zu kommen.

Termin: 13.-14. Oktober | 10:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: 245 Euro

Mehr dazu auf iao.fraunhofer.de


19. Oktober: 5G4KMU: Quick Checks für die Machbarkeit von 5G-Ideen

Das 5G4KMU-Transferzentrum bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, Ideen in Zusammenhang mit dem Mobilfunkstandard 5G zu prüfen und Machbarkeitsanalysen und prototypische Umsetzungen durchzuführen. Um den Unternehmen eine Vorstellung vom Ablauf zu vermitteln, wird ein exemplarischer Quick-Check durchgeführt und damit zusammenhängende Ziele und Schwierigkeiten aufgezeigt. Die Veranstaltung richtet sich an Führungspersonen, die sich mit der Erweiterung des Funktionsumfangs ihrer Produkte sowie Optimierung ihrer Dienstleistungen mittels Digitalisierung beschäftigen.

Termin: 19. Oktober | 10:00 - 10:45 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf iao.fraunhofer.de


19. Oktober: Stadt.Land.Digital informiert über Fördermittel

Die Fördermittelsprechstunde hat zum Ziel, Kommunen Fördermittelprogramme und Beratungsangebote des Bundes vorzustellen und Hemmnisse abzubauen, die bei der Antragsstellung auftreten können. Das neue Veranstaltungsformat fördert aktiv die interkommunale Zusammenarbeit, bietet Kommunen Raum für ihre Fragen und gibt ihnen die Möglichkeit, von anderen Kommunen zu lernen. Die bereits vierte Sprechstunde findet in Zusammenarbeit mit der Nationalen Klimaschutzinitiative statt.

Termin: 19. Oktober | 13:00 - 14:00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf de.digital.de


20. Oktober: Homeoffice und hybride Arbeitskonzepte richtig realisieren

Wo früher Großraumbüros das Maß aller Dinge waren und gläserne Meetingräume für die Zukunft der Arbeit standen, heißt es heute: Homeoffice, hybrides Arbeiten und Activity Based Working. Welche Modelle für welches Unternehmen passen, wie Konzepte optimal realisiert werden können und an welcher Stelle mit der Planung moderner Arbeitskonzepte gestartet werden kann, sind Kernthemen dieser Veranstaltung. Geplant sind drei Vorträge zu neuen Arbeitsstrukturen, modernen Arbeitsplätzen und Kollaborationen im virtuellen Raum.

Termin: 20. Oktober | 10:00 - 11:30 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: 59 Euro

Mehr dazu auf eco.de


20. Oktober: Mit optimaler Datenerhebung zum smarten Service

Unternehmen, die smarte Services anbieten wollen, stehen vor der Herausforderung, diese auf Grundlage geeigneter Daten zu entwickeln. Die Veranstaltung bietet Einblicke, wie ausgehend von einem angestrebten Smart Service, zunächst ein KI-Modell abgeleitet und vom KI-Modell wiederum Anforderungen an die Daten(-erhebung) definiert werden können. Diese Anforderungen münden in der Auswahl und dem Einsatz einer geeigneten Sensorik sowie der gezielten Datensammlung. Das Angebot richtet sich an Fach- und Führungskräfte mittelständischer Unternehmen.

Termin: 20. Oktober | 10:00 - 10:30 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf iao.fraunhofer.de


21. Oktober: Cloud-Lösungen für Landwirtschaft & Direktvermarktung

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der virtuellen Veranstaltung können Wesentliches über Cloudlösungen, im Speziellen zu den Themen Warenwirtschaft, Webshop und Kassen, für ihr Unternehmen sowie über aktuelle (Förder-)Möglichkeiten zur Digitalisierung in der Landwirtschaft mit Direktvermarktung erfahren. Dabei werden unterschiedliche speziell für die Landwirtschaft entwickelte All-In-One-Lösungen vorgestellt. Das Web-Seminar richtet sich vorrangig an Start-Ups und an kleine und mittlere Unternehmen, die der Landwirtschaft sowie Direktvermarktung zugeordnet werden können (inklusive Technologieanbieter).

Termin: 21. Oktober | 11:15 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf sibb.de


21. Oktober: Innovationstag „Digitale Geschäftsmodelle“

Durch die Digitalisierung entstehen unzählige Chancen, neue Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln. Die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle stellt insbesondere Unternehmen, die noch am Anfang des Digitalisierungsprozesses stehen, vor Herausforderungen: Was bedeutet die Digitalisierung für bestehende Geschäftsmodelle – bieten sich Optimierungspotenziale? Welche digitalen Technologien oder Daten kann man wie nutzen? Wo findet man Inspirationen für neue, digitale Geschäftsmodelle, die zum Unternehmen passen? Welche Hürden gilt es zu überwinden? All diese Fragen sollen bei der Veranstaltung in Vorträgen, Workshops und Vernetzungspausen thematisiert und diskutiert werden. Angesprochen ist vor allem Fach- und Führungspersonal im Innovationsmanagement oder Business Development und die Geschäftsführung kleiner und mittlerer Unternehmen.

Termin: 21. Oktober | 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf iao.fraunhofer.de


21. Oktober: Zeitenwende Elektromobilität?

Die Bereitstellung und Beschaffung der notwendigen Infrastruktur zur Ausweitung der Elektromobilität eröffnen Unternehmen neue Geschäftsfelder. Mit dem Projekt „LamA – Laden am Arbeitsplatz“ erprobt die Fraunhofer-Gesellschaft bundesweit die Herausforderungen einer Ladeinfrastruktur und plant die daraus gewonnenen Erkenntnisse für interessierte Unternehmen zugänglich zu machen. Ziel des Projekts ist es, die Elektromobilität weiter voranzutreiben. Es werden von Technologie- und Lösungsangeboten über Fördermöglichkeiten bis hin zu Best Practices viele Aspekte thematisiert. Angesprochen sind Interessierte aus der Wirtschaft, in Kommunen sowie bei lokalen Energieversorgern und Verkehrsbetrieben.

Termin: 21. Oktober | 14:00 - 17:45 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf iao.fraunhofer.de


25.-31. Oktober: PrivacyWeek

Die PrivacyWeek ist eine Veranstaltungsreihe, deren erklärtes Ziel es ist, einen niederschwelligen Zugang zu Wissen zu bieten und zum Austausch zwischen Expertinnen und Experten sowie Interessierten möglich zu machen. Die Vorträge, Workshops, Kunstprojekte und Diskussionsrunden finden zu den Themen Privatsphäre, Digitalisierung, Auswirkungen von Technik auf die Gesellschaft, Datenschutz und Netzpolitik statt.

Termin: 25.-31. Oktober | ganztägig
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf https://privacyweek.at/


26.-27. Oktober: Smart Country Convention 2021

In diesem Jahr findet die Smart Country Convention in einer Sonderedition mit neuen digitalen Formaten statt. Die Kongressmesse bietet spannende Themen, Ideen und Projekte rund um E-Government und Smart City. Ziel ist es, Marktführer, Newcomer, Vordenker, Experten und Innovatoren aus dem Public Sector und der Digitalwirtschaft zusammenzubringen. Sie soll die richtigen Antworten auf aktuelle Herausforderungen geben und eine Plattform für fokussiertes Networking und intensiven Austausch bieten.

Termin: 26.-27. Oktober | ganztägig
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf smartcountry.berlin.de  


27. Oktober: „Make or Buy?“

Durch Smart Services können Servicefunktionen optimiert, aber auch neue, digitale Produkte geschaffen werden. Ziel dieser Veranstaltung ist, ein grundlegendes Verständnis des Themas sowie Lösungsansätze zur zentralen Fragestellung des zielgerichteten Kompetenzaufbaus zu vermitteln. Bei diesen Überlegungen ist es wichtig abzuwägen, ob es sinnvoller ist, die Lösung selbst zu entwickeln oder diese Aufgabe auszulagern. Die Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungspersonal, das sich mit der Erweiterung des Funktionsumfangs von Produkten sowie Optimierung von Dienstleistungen mittels Digitalisierung beschäftigt.

Termin: 27. Oktober | 10:00 - 11:30 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf iao.fraunhofer.de

 

29. Oktober: Einführung in Design Thinking

Design Thinking ist eine Methode und Denkweise, die zur Entwicklung von Produkten, die Umgestaltung von Prozessen, der Verfeinerung von Ideen oder auch der Neuorganisation und Neuausrichtung von Unternehmen eingesetzt wird. Die Veranstaltung bietet zu dieser modernen Innovationsmethode eine Einführung, die eine strukturierte und nutzungsorientierte Entwicklung ermöglicht.

Termin: 29. Oktober | 09:00 - 13:00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf gemeinsam-digital.de


2. November: Tour de Brandenburg an der Havel

Viele Städte, Gemeinden und Regionen in Brandenburg begegnen den Herausforderungen von morgen bereits mit innovativen Ansätzen und nutzen die Digitalisierung, um die tiefgreifenden ökonomischen und gesellschaftlichen Veränderungen mitzugestalten. Die Tour de Brandenburg macht diese Projekte sichtbar und lädt unter dem Motto „Digitalisierung.in.Brandenburg.erleben!“ nach Brandenburg an der Havel zu einer neuen Etappe ein. In dem von der DigitalAgentur Brandenburg (DABB) initiierten Format stellen Kommunen ausgewählte Digitalprojekte vor und stehen dem Publikum anschließend für Fragen und den fachlichen Austausch zur Verfügung.

Termin: 2. November | 10:00 – 11:30 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf digital-agentur.de


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Experten Digitalisierung (m/w/d) für Brandenburgischen IT-Dienstleister (ZIT-BB) in Potsdam

Ob technische Infrastruktur für die Digitalisierung der Corona-Impfungen, den Betrieb des Bußgeldverfahrens für Verkehrsordnungswidrigkeiten, die IT-Unterstützung für die Bekämpfung von Tierseuchen bis hin zu Fragen der Cybersicherheit – all das betreibt oder unterstützt der Brandenburgische IT-Dienstleister (ZIT-BB) als der zentrale IT-Dienstleister für die unmittelbare Landesverwaltung Brandenburg. Bewerben können sich Personen, die Interesse an spannenden Themen rund um das Thema Informationstechnik haben und ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor/ Diplom (FH)) vorzugsweise der Informatik, Wirtschaftsinformatik, Informations-/Kommunikationstechnik bzw. Elektrotechnik oder eines vergleichbaren Studiengangs und entsprechende mehrjährige Berufserfahrungen haben. Die Stelle wird unbefristet besetzt und nach Entgeltgruppe 11 TV-L vergütet.

Mehr dazu auf zit-bb.brandenburg.de


 
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