Headerbild-Vorschaltseite
 


Liebe Leserinnen und Leser,

  benjamin_grimm_portrait

ich möchte mit Ihnen ins Gespräch kommen! Dabei ist es mir wichtig zu erfahren, wie Ihr digitaler Alltag aussieht und welchen Herausforderungen Sie dabei begegnen.

Aus diesem Grund lade ich Sie sehr herzlich zu unserer nächsten virtuellen Dialogveranstaltung ein:

„Der Weg zur Digitalen Gesellschaft –
Wie gelingt die digitale Daseinsvorsorge in Brandenburg?“
am 31. März von 10.00 - 12.30 Uhr

„Digitale Gesellschaft“ ist eine von drei Leitebenen des Digitalprogramms 2025 (#dp25) auf dem Weg Brandenburgs zu einem zukunftsfähigen Land. Hier befassen wir uns vor allem mit der Frage, wie die Daseinsvorsorge durch digitale Technologien und Anwendungen für die Bürgerinnen und Bürger verbessert werden kann. Dabei sind die Themen Gesundheit und Mobilität von besonderer Bedeutung – gerade in einem Flächenland wie Brandenburg. Gemeinsam mit Ihnen möchte ich mich in der Veranstaltung mit Fachleuten, Praktikern und vermeintlichen „Laien“ aus Brandenburg dazu austauschen, an welchen App-basierten Mobilitätslösungen wir aktuell arbeiten und wie weit die Telemedizin in Brandenburg schon heute ist. Vor allem aber möchte ich Ihre Anregungen und Ideen für die weitere Ausgestaltung unseres Digitalprogramms #dp25 mitnehmen. Unter diesem Link folgen zeitnah Informationen zur Anmeldung.

Ich freue mich sehr, dass wir uns nicht nur ambitionierte Ziele setzen, sondern diese auch erreichen und unsere Arbeit und unser Vorankommen sichtbar wird. So hat etwa die Brandenburger Justiz große digitale Fortschritte gemacht und kann eine gelungene Zwischenbilanz bei der Einführung der elektronischen Akte ziehen: Das Pilotprojekt am Landgericht Frankfurt (Oder) wurde auf weitere Kammern ausgeweitet. Im kommenden Jahr wird die elektronische Akte auch beim Brandenburgischen Oberlandesgericht, den Landgerichten Potsdam und Cottbus und weiteren Amtsgerichten eingeführt. Außerdem wurde das Projekt „Innovative Sitzungssaalausstattung“ initiiert, wodurch digitale Verhandlungen ermöglicht und die Teilhabe der Öffentlichkeit gewährleistet werden. Zudem werden alle Brandenburger Gerichte mit W-LAN ausgestattet, damit Prozessbeteiligte sicher und mobil auf Prozessdokumente zugreifen können. Auch der Aufbau des Zentralen IT-Dienstleisters der Justiz (ZenIT), der die IT-Organisation für die Brandenburger Justiz betreut, konnte weitgehend abgeschlossen werden.

Weitere Neuigkeiten zur Digitalisierung aus Brandenburg, Deutschland und Europa finden Sie wie immer kompakt in unserem Newsletter.

Ich wünsche Ihnen viele neue Erkenntnisse beim Lesen und freue mich über Ihre Anregungen zu unserem #dp25 am 31. März.


Dr. Benjamin Grimm
Staatssekretär in der Staatskanzlei


 
 

Newsletter BrandenburgDigital

INHALT
     Neues aus Brandenburg
     Bund und Europa
     Termine
     Stellenanzeigen
 


Neues aus Brandenburg

Neue Strategie: Künstliche Intelligenz für Brandenburgs Unternehmen

Die Digitalisierung hat die Arbeitswelt verändert und der Einsatz von Daten wird zur weiteren Automatisierung von Geschäfts- und Entscheidungsprozessen beitragen. „Mit der KI-Strategie für die Brandenburger Wirtschaft wollen wir den märkischen Unternehmen helfen, diese Technologie für sich nutzbar zu machen“, erklärte Wirtschaftsminister Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach bei der Vorstellung der KI-Strategie für die brandenburgische Wirtschaft. Ziel der Strategie ist es, die Marktchancen für KI-Technologien und ihren Einsatz in brandenburgischen Unternehmen zu verbessern sowie Risiken bei der Einführung von KI-Anwendungen für Unternehmen zu minimieren. Die Strategie bündelt Pilotmaßnahmen und Aktivitäten des Wirtschaftsministeriums und ist Teil eines übergeordneten Strategieprozesses, mit dem das Land Brandenburg die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch den gezielten Einsatz von KI-Anwendungen langfristig unterstützen will. Zu diesem Zweck erarbeitet das brandenburgische Wissenschaftsministerium im Auftrag der gesamten Landesregierung aktuell einen Handlungsrahmen für KI-Anwendungen in Brandenburg.

Mehr dazu auf mwae.brandenburg.de

 

Digitalprogramm 2025: Digitale Kompetenzen rücken in den Fokus

Bei der zweiten virtuellen Dialogveranstaltung zu Brandenburgs Digitalprogramm 2025 stand der Einfluss der Digitalisierung auf das Lernen im Mittelpunkt.

Die Digitalisierungsvorhaben im Bildungsbereich: vielfältige Möglichkeiten anbieten, um die notwendigen Fähigkeiten für eine Teilhabe an der digitalen Welt zu erlangen. Die Schul-Cloud oder der DigitalCampus sind dabei Erfolgsprojekte. Zukünftig sollen weitere gesellschaftliche Gruppen zur digitalen Teilhabe motiviert und befähigt werden.

Mehr dazu auf brandenburg.de

 

BIG-Digital: Nachfrage steigt

Das Interesse nach dem Brandenburger Innovationsgutschein zur Digitalisierung (BIG-Digital) nimmt weiter zu. 2021 haben 210 Unternehmen insgesamt 15 Millionen Euro Förderung in Anspruch genommen. Große Industrieunternehmen setzten den Gutschein genauso ein wie kleine und mittelständische Betriebe. Interessierte Unternehmen können für ihre Digitalisierungsmaßnahmen unter anderem Förderungen für externe Beratungsdienstleistungen in Höhe von maximal 50.000 Euro für bis zu sechs Monate beantragen. Aufwendungen für die Umsetzung werden mit höchstens 500.000 Euro bei einer maximalen Laufzeit von 36 Monaten gefördert. Zuschüsse gibt es für Projektausgaben, für eigenes Personal, aber auch für die Anschaffung von Software.

Mehr dazu auf n-tv.de

 

Gemeinsam, lebendig, digital: das ZDT der brandenburgischen Hochschulen im neuen Design

Die brandenburgischen Hochschulen und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (MWFK) haben für das Zentrum der Brandenburgischen Hochschulen für Digitale Transformation (ZDT) ein eigenes Corporate Design auf den Weg gebracht. So wird für alle besser sichtbar, was das ZDT ausmacht: eine Kooperationsplattform der Hochschulen, die die Digitalisierung zum Wohle aller an den Hochschulen vorantreibt. Um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, haben sich die Hochschulen in Brandenburg gemeinsam mit dem MWFK bei der Digitalisierung auf eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit verständigt. Durch das ZDT soll ein zeitgemäßes Portfolio an Digitalisierungsdiensten für alle Hochschulen etabliert werden.

Mehr dazu auf digitalesbb.de


Bund und Europa

Studie: Bevölkerung ist für die Herausforderungen des digitalen Wandels unterschiedlich gut gerüstet

Der neue D21-Digital-Index 2021/2022 ist erschienen und bringt eine Reihe interessanter Erkenntnisse: Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Umweltwelt unter Nachhaltigkeitsaspekten sind für die Mehrheit schwer nachvollziehbar. Die „Digital Skills Gap“ besteht weiter fort – höher Gebildete sind deutlich versierter und nur 56 Prozent trauen sich zu, Desinformationen im Internet zu erkennen, 28 Prozent sehen in der Digitalisierung eine Gefahr für die Demokratie. Gleichzeitig ist der der Digitalisierungsgrad in allen Teilen der Bevölkerung gestiegen, ein Großteil kann digital mindestens mithalten.

Mehr dazu auf initiatived21.de

 

Wettbewerb: Innovative Projekte für das digitale Leben im ländlichen Raum gesucht!

Unser Leben wird immer digitaler – auch im ländlichen Raum. Die Non-Profit-Organisation „Deutschland – Land der Ideen“ will die Sichtbarkeit dieser digitalen Projekte im ländlichen Raum erhöhen und lobt 2022 erstmals den Wettbewerb „Digitale Orte im Land der Ideen“ aus. Ziel ist es, Projekte in Deutschland zu identifizieren, die einen nachhaltigen Beitrag für die Zukunft des ländlichen Raums leisten. Gewürdigt werden Vorbilder und Vorreiter. Gleichzeitig werden Vorteile der Digitalisierung für das Leben im ländlichen Raum verdeutlicht. Der Wettbewerb schafft zudem eine Plattform zur Vernetzung. Aus den Einreichungen wählt eine Experten-Jury die zehn besten Projekte aus.

Mehr dazu auf land-der-ideen.de


Auszeichnung: Preis für digitales Miteinander

Digitalisierung verändert, wie wir uns informieren, kommunizieren und konsumieren. Bislang können aber längst nicht alle daran teilhaben: Eine zentrale Herausforderung der Digitalisierung ist, sie gesamtgesellschaftlich und inklusiv zu gestalten. Der Preis für digitales Miteinander setzt hier an und möchte diejenigen auszeichnen, die sich dafür einsetzen, Menschen aus dem digitalen Abseits zu holen, andere auf dem Weg in die digitale Welt mitzunehmen und sie zu befähigen, sich darin selbstbestimmt und sicher zu bewegen. Bis zum 18. April können sich Initiativen bewerben, deren Projekte erfolgreich digitale Teilhabe fördern und die Chancen des digitalen Wandels für bürgerschaftliches Engagement nutzbar machen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Mehr dazu auf digitaltag.eu

 

DIHK-Befragung: Deutsche Unternehmen geben sich bei Digitalisierung Note „befriedigend“

Die deutsche Wirtschaft macht nach eigener Einschätzung nur wenig Fortschritte bei der Digitalisierung: Bei einer Befragung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) geben sich Unternehmen im Durchschnitt die Schulnote 2,9. Der große Digitalisierungsschub bleibt weiterhin aus. Und das, obwohl gleichzeitig viele der befragten Betriebe angeben, ihre Anstrengungen bei der Digitalisierung im Zuge der Corona-Pandemie intensiviert zu haben.

Mehr dazu auf handelsblatt.com

 

Wettbewerb: Hackathon gegen Antisemitismus

Antisemitischen Straftaten bleiben ein gesellschaftliches Problem - sowohl online als auch offline. Dagegen zu kämpfen ist Aufgabe der gesamten Gesellschaft. Deshalb wird ein dreitägiger Hackathon veranstaltet, bei dem Teams innovative Projekte gegen Antisemitismus entwickeln: technologisch, juristisch und im Bereich Bildung. Junge Menschen aus ganz Deutschland können sich entweder als Einzelperson oder als Team bis zum 31. März bewerben. Der Hackathon findet vom 7. bis 9. Juni in Hamburg statt.

Mehr dazu auf giin.co.il

Termine

7. - 11. März: 8. Jahrestagung des Verbands „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“

Kulturen beruhen auf Erinnerung und der Überlieferung. Welche Folgen die Digitalisierung auf diese Kulturpraktiken hat, was das für die Erforschung bedeutet und welche digitalen Infrastrukturen entstehen, ist Teil der
8. Jahrestagung unter dem Thema „Kulturen des digitalen Gedächtnisses“. Aufgrund der COVID-19-Pandemie findet die ursprünglich für März 2021 geplante Tagung jetzt in der Woche vom 7. bis zum 11. März 2022 statt. Eine Anmeldung vorab ist erforderlich.

Termin: 7. - 11. März | ganztägig
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf dhd2022.de


19. - 20. März: Hack HPI CleanIT

Die Digitalisierung ist derzeit für zwei Milliarden Tonnen CO2-Emissionen verantwortlich. Gleichzeitig braucht es digitale Lösungen zur Bekämpfung des Klimawandels. Beim HPI-Hackathon wird in Workshops an IT-Lösungen gearbeitet, um den Klimawandel anzugehen und die Umweltauswirkungen der Digitalisierung zu reduzieren.

Termin: 19. - 20. März | ganztägig
Veranstaltungsort: August-Bebel-Straße 88, 14482 Potsdam
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf hackhpi.org


24. März: Brandenburg Remote 2022

Ortsflexible Arbeitsmodelle wie Home-Office und Remote Work gehören mittlerweile zum „neuen Normal“, für viele hat die tägliche Pendelei ins Büro ein unverhofftes Ende gefunden und die Landlust hat in den vergangenen zwei Jahren einen massiven Schub verzeichnet. Auch im ländlichen Brandenburg werden die Effekte dieser Trends immer spürbarer und verändern dabei nicht nur Arbeitswelt und Wirtschaftsstrukturen, sondern auch das tägliche Leben in ländlichen Regionen insgesamt. Doch wie geht es in Brandenburg weiter? Das wird gemeinsam mit Vorreiter-Kommunen, lokalen Visionärinnen und Visionären, innovativen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern diskutiert. Zudem wird es einen Science Slam, Pitches, Paneldiskussionen und Workshops geben.

Termin: 24. März | 10.00 - 18.00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf heimatoffice.org


24. März: Creative Bureaucracy Festival - Digital Kick-Off Day

2022 will das Creative Bureaucracy Festival der kreativen Verwaltung noch mehr Raum für Ideen ermöglichen. Am 24. März startet das Festival mit einem Online-Event ein neues Jahr der Innovationen im öffentlichen Sektor. In mehreren digitalen deutschen und internationalen Sessions werden die besten zukunftsorientierten und wegweisenden Projekte aus dem Call for Participation präsentiert.

Termin: 24. März | ganztägig
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf creativebureaucracy.org

 

30. März: 2. Workshop Modellprojekte Smart Cities-Transfer

Um den im Dezember 2021 entfachten Smart-City-Fahrtwind zu nutzen und die Smart Cities in der Hauptstadtregion - Bad Belzig/Wiesenburg Mark, Cottbus, Guben, Potsdam und Berlin - weiter nach vorne zu bringen, führt die DigitalAgentur Brandenburg einen zweiten digitalen Workshop durch. Neben einem Update zu den Smart-City-Aktivitäten der Modellprojekte in der Hauptstadtregion werden die Themen digitale Partizipation und Transfermöglichkeiten im Vordergrund stehen.

Termin: 30. März | 9.00 - 11.00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf digital-agentur.de


Stellenanzeigen

Chief Digital Officer bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg (m/w/d)

Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Chief Digital Officer. Sie entwickeln eine klare, zukunftsorientierte und ILB ausgerichtete Digitalstrategie, stellen sicher, dass alle relevanten digitalen Initiativen vollständig in die strategische Planung integriert sind und in deren Einklang umgesetzt werden und entwickeln in Zusammenarbeit mit interdisziplinären Teams im gesamten Unternehmen innovative digitale Lösungen für Produkte, Services, Prozesse und Benutzererfahrungen. Zu den Anforderungen gehören ein abgeschlossenes Studium der Informationstechnologie oder eine vergleichbare Ausbildung, relevante Erfahrungen in einer ähnlichen Rolle in der Entwicklung und Umsetzung digitaler Veränderungen sowie der Organisationsentwicklung und einhergehenden technischen Lösungen.

Mehr dazu auf ilb.de.


Referenten für Digitale Transformation / Change für die Landeshauptstadt Potsdam (m/w/d)

Die Landeshauptstadt Potsdam (LHP) möchte die Gestaltungspotenziale der Digitalisierung noch stärker nutzen und sucht für ihre fünf Geschäftsbereiche zum nächstmöglichen Zeitpunkt zur unbefristeten Anstellung in Vollzeit je einen Referenten für Digitale Transformation/Change. Zu den Aufgaben gehören die Implementierung eines Prozessmanagements als zentralen Baustein, Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen und die Wahrnehmung von Projektleitungsaufgaben. Voraussetzungen sind mindestens ein Bachelorabschluss im Bereich der Verwaltungs-, Wirtschafts-, Rechts- oder Sozialwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Verwaltungs- und Wirtschaftsinformatik bzw. ein vergleichbarer Abschluss, Erfahrung im Prozess- und Projekt-/ Portfolio- und/oder im Changemanagement und ein tiefgreifendes Verständnis für technische Prozessmodellierung, IT-Landschaften und die fachlichen Herausforderungen und Spezifika der jeweiligen Geschäftsbereiche der LHP. Die Bewerbungsfrist endet am 7. März.

Mehr dazu auf Bewerbung.potsdam.de.


Bibliothekarischer Mitarbeiter für Koha-Migrationsprojekt (m/w/d) beim ZDT

Im Rahmen des Projektes des Zentrums der Brandenburgischen Hochschulen für Digitale Transformation (ZDT) „Koha ante Portas“ wird an der Hochschulbibliothek der TH Wildau der Umstieg vom Bibliotheksmanagement (LMS) auf die Open-Source-Software Koha getestet. Dafür wird ein Bibliothekarischer Mitarbeiter (m/w/d) gesucht. Die Stelle umfasst eine Beschäftigung in Teilzeit mit 20 Wochenstunden und ist befristet bis zum 31. März 2023. Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen nach den Bestimmungen der Tarifverträge für den öffentlichen Dienst der Länder bis zur Entgeltgruppe 13. Vorausgesetzt wird abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder vergleichbar) der Bibliothekswissenschaften, Informationsmanagement und -technologie, Bibliotheksinformatik oder auf das Aufgabengebiet bezogene gleichwertige Kenntnisse und Erfahrungen, Fachkenntnisse mit bibliothekarischen Geschäftsprozessen in Zusammenhang mit der Umsetzung/Abbildung in entsprechenden technischen Systemen und Kenntnisse der deutschlandweiten bibliothekarischen Arbeitsstrukturen. Die Bewerbungsfrist endet am 13. März.

Mehr dazu auf zdt-brandenburg.de.

 
Logo der Agentur Medienlabor

Redaktion

zusammengestellt und redaktionell verantwortet von