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Liebe Leserinnen und Leser,

  Staatssekretär Dr. Benjamin Grimm (Bild: Staatskanzlei)

wenn es um digitale Innovationen geht, wird offenen Verwaltungsdaten ein hoher volkswirtschaftlicher Wert beigemessen. Solche Daten können die Basis für innovative Produkte und Dienstleistungen sein, die auf der Verwendung, dem Aggregieren oder Kombinieren von Daten beruhen – beispielsweise für Navigationssysteme in Fahrzeugen, Wettervorhersagen und mobile Anwendungen. Mit dem „Gesetz zur Änderung des E-Government-Gesetzes und zur Einführung eines Gesetzes für die Nutzung von Daten des öffentlichen Sektors“ hat das Bundeskabinett im Februar eine Weiterentwicklung der Open-Data-Politik der Bundesregierung beschlossen. Das Land Brandenburg hat mit dem Open-Data-Portal „Datenadler“ bereits eine Plattform, auf der offene Verwaltungsdaten von Land und Kommunen zu finden sind. Schauen Sie gern mal vorbei: datenadler.de.

Brandenburgs Städte und Gemeinden machen sich auf ganz unterschiedlichen Wegen fit für die Zukunft. Im Rahmen der Landesinitiative „Meine Stadt der Zukunft“ des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung werden acht Modellvorhaben bis Ende 2022 durch das Land begleitet und gefördert: Bad Belzig, Cottbus, Eberswalde, Großräschen, Herzberg (Elster), Neuruppin, Perleberg und Wittenberge sowie Zossen. Die Städte befassen sich in partizipativen Prozessen unter anderem damit, wie die digitale Transformation, eine lokale Energiewende oder die Vitalisierung der Innenstädte gelingen können. Ganz wichtig dabei: Die Landesinitiative umfasst einen Wissenstransfer für alle Städte des Landes, um das Expertenwissen und die Arbeitsergebnisse aus den Modellstädten anderen Kommunen zugänglich zu machen.

Weitere Neuigkeiten zur Digitalisierung aus Brandenburg, Deutschland und Europa finden Sie wie immer kompakt in unserem Newsletter.

Ich wünsche Ihnen viel Freude und spannende Einblicke beim Lesen.


Dr. Benjamin Grimm
Staatssekretär in der Staatskanzlei


 
 

Newsletter BrandenburgDigital

INHALT
     Neues aus Brandenburg
     Bund und Europa
     Termine
 


Neues aus Brandenburg


Digitalisierung im Gesundheitswesen: Warn-App und Videosprechstunde

Bei der 16. Brandenburger Landeskonferenz „Digitalisierung im Gesundheitswesen" der Landesregierung und der AOK Nordost wurden die Folgen der Corona-Pandemie für die Digitalisierung im Gesundheitsbereich diskutiert. Die Corona-Warn-App und Videosprechstunden versetzten der Digitalisierung im Gesundheitssektor nicht nur einen Schub, sondern reduzierten auch das Infektionsrisiko für das Personal. Der große Nachteil sei, dass sozial benachteilige Patientinnen und Patienten von der digitalen Versorgung ausgeschlossen werden. Auch können nur diejenigen die Corona-Warn-App nutzen, die auch ein Smartphone besitzen. Videobehandlungen könnten eine Ergänzung, aber kein Ersatz für Behandlungen vor Ort sein.

Mehr dazu auf n-tv.de: https://www.n-tv.de/regionales/berlin-und-brandenburg/Apps-als-Vorteil-der-Digitalisierung-im-Gesundheitswesen-article22382706.html


Förderung: Brandenburger Innovationsfachkräfte

Das Förderprogramm des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie für Brandenburger Innovationsfachkräfte unterstützt mit Zuschüssen die Beschäftigung von Nachwuchskräften. Ziel ist es, frühzeitig hochqualifizierte Nachwuchskräfte mit Unternehmen zusammenzubringen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Unternehmen sollen zudem von Impulsen aus dem universitären Raum profitieren. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit einer Betriebsstätte im Land Brandenburg. Gefördert wird zum Beispiel im Rahmen eines Hochschulstudiums ein Stipendium zur Erstellung einer Abschlussarbeit, die sich an einer betrieblichen innovativen Aufgabe eines KMU orientiert, oder auch die Beschäftigung von neu in KMU einzustellenden Absolventinnen und Absolventen einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule als Innovationsassistentin bzw. Innovationsassistenten für eine innovative Aufgabe im Unternehmen.

Mehr dazu auf ilb.de: https://www.ilb.de/de/arbeit/uebersicht-der-foerderprogramme/brandenburger-innovationsfachkraefte-2019-2022


Unterwegs in der Zukunft: Studie zum Mobilitätsverhalten im Living Lab Potsdam

Brandenburg stellt sich in Sachen Mobilität wichtigen Zukunftsfragen. Das Forschungsprojekt MaaS L.A.B.S. der Fachhochschule Potsdam erforscht und entwickelt intelligente Mobilitätslösungen für Brandenburg. In Potsdam wird das Bewegungsverhalten von Personen in und um die Landeshauptstadt via App-Tracking aufgezeichnet und analysiert, um Gewohnheiten und Mobilitätsroutinen zu erkennen, Motivationen zu erfragen und Gründe für die Wahl bestimmter Verkehrsmittel zu verstehen. Das Ziel: Hürden und Herausforderungen zu identifizieren, die den Umstieg auf emissionsärmere Verkehrsmittel erschweren. In Cottbus geht es darum, den öffentlichen Nahverkehr flexibler und damit attraktiver zu gestalten. In einem ersten Schritt wird dafür ein sogenannter Bedarfsverkehr eingerichtet. Langfristig soll mit den Maßnahmen der Umstieg vom eigenen Auto auf geteilte Mobilitätsressourcen, wie zum Beispiel den öffentlichen Nahverkehr oder Sharing-Angebote, erleichtert werden. MaaS L.A.B.S. betrachtet erstmals vertieft die spezifischen Anforderungen kleiner und mittlerer Großstädte im Rahmen der Forschung und Entwicklung.

Mehr dazu auf maas4.de: https://www.maas4.de


Brille der Zukunft: Wie AR-Brillen das „Zentrum Industrie 4.0“ voranbringen

Im Forschungs- und Anwendungszentrum Industrie 4.0 an der Universität Potsdam lassen sich Modellfabriken unterschiedlichster Art simulieren und testen. Dort wurde ein Eco-System für Smart Glasses auf Basis von Augmented Reality (AR) entwickelt, das im Wesentlichen auf dynamischen Checklisten basiert, die abgearbeitet werden, und immer die richtigen Informationen auf das Display bringt. Dabei ist es unerheblich, ob es um die Wartung von Maschinen, Lagerlogistik oder Produktionssteuerung geht.

Mehr dazu auf uni-potsdam.de: https://www.uni-potsdam.de/de/nachrichten/detail/2021-02-16-kleine-brille-grosse-wirkung-warum-ar-brillen-das-zentrum-industrie-40-einen-gro


Digitales Tutorial: Museumsverband erklärt Objektfotografie

Der Museumsverband des Landes Brandenburg e. V. hat einen Lehrfilm produziert: Objektfotografie - von grob bis fein. Das Video zeigt, was bei Aufnahmen von Museumsobjekten zu beachten ist und wie mit einfachen Mitteln gute Objektfotos gemacht werden können. Gezeigt wird, wie ein typisches Museumsobjekt mit verschiedenen Kameras und Lichtquellen abgelichtet werden kann. Zukünftig sollen weitere Tutorials dieser Art entstehen.

Mehr dazu auf museen-brandenburg.de: https://www.museen-brandenburg.de/fortbildung/online-tutorials


Geschichte erhalten: Museumsverein will alte Forst-Karten digitalisieren

Dutzende Forstkarten aus den Jahren 1821 bis 1907 sind vor einiger Zeit aus einem Müllcontainer gerettet worden und sollen nun aufbereitet werden. Zur Digitalisierung und Archivierung hat der Museumsverein Schorfheide in Groß Schönebeck Lotto-Mittel beantragt. Der Verein hat die Karten Ende vergangenen Jahres als Leihgabe erhalten und will bei der Digitalisierung gemeinsam mit einer Brandenburger Hochschule zusammenarbeiten.

Mehr dazu auf n-tv.de: https://www.n-tv.de/regionales/berlin-und-brandenburg/Museumsverein-will-alte-Forst-Karten-digitalisieren-article22376199.html


Datenschutz: MS Teams bleibt im Homeschooling unzulässig

Die Brandenburger Landesbeauftragte für Datenschutz und Akteneinsicht, Dagmar Hartge, hält die Nutzung von Microsoft Teams im Homeschooling für unzulässig. Ein datenschutzkonformer Einsatz cloudbasierter Microsoft-Produkte sei im Rahmen des schulischen Distanzlernens nicht möglich. Stattdessen sollen die Schulen für das Homeschooling die vom Potsdamer Hasso-Plattner-Institut (HPI) entwickelte und betriebene Schul-Cloud Brandenburg nutzen. Alternative Software empfiehlt die Beauftragte nicht.

Mehr dazu auf pnn.de: https://www.pnn.de/brandenburg/datenschutzbeauftragte-in-brandenburg-ms-teams-bleibt-im-homeschooling-unzulaessig/26933406.html


Bund und Europa


Digitalisierungsgrad: Zugang und Nutzung erreichen neuen Höchststand

Die Studie D21-Digital-Index misst jährlich, wie stark die deutsche Gesellschaft den digitalen Wandel adaptiert. Der dafür erhobene Digital-Index liegt aktuell bei 60 von 100 Punkten. Das sind zwei Punkte mehr im Vergleich zum Vorjahr. Der Index-Wert errechnet sich anhand von Fragen zu den Bereichen Zugang zur Digitalisierung, Nutzungsverhalten, digitale Kompetenz und Offenheit gegenüber Digitalthemen.

Mehr dazu auf initiatived21.de: https://initiatived21.de/d21index


Elektronisches Rezept: Medikamente kommen übers Smartphone

Bislang werden jährlich in Deutschland mehr als 500 Millionen Rezepte auf Papier ausgestellt, zur Apotheke gebracht und eingelöst. Die Digitalisierung dieses Verfahrens soll Ärztinnen und Ärzte, Apotheken und Versicherte entlasten. Die Versicherten halten ihre Gesundheitskarte mit dem Kurzstreckenfunk NFC für einige Sekunden ans Smartphone, schon landet das Rezept auf dem Gerät. Mit einem weiteren Tastendruck sieht der Versicherte, welche Apotheken in der Nähe das Medikament bereithalten oder welche überregionale Versandapotheke sofort liefern kann.
Ärztinnen und Ärzte können ab 1. Juli für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen ein elektronisches Rezept ausstellen - vom 1. Januar 2022 an müssen verschreibungspflichtige Arzneimittel ausschließlich elektronisch verordnet werden.

Mehr dazu auf faz.net: https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/digital/elektronisches-rezept-wird-pflicht-medikament-aus-dem-smartphone-17210138.html


Ideen gesucht: BMVI startet zwei neue mFUND-Förderaufrufe

Seit dem 12. Februar können Ideen für digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0. eingereicht werden. Die beiden neuen Förderaufrufe rücken Dateninnovationen zur Bewältigung der Corona-Pandemie, innovative Verkehrskonzepte, europäische Kooperationen sowie die Unterstützung des Strukturwandels in Kohleregionen in den Fokus. Mit dem mFUND-Programm fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Die jetzt beginnende zweite Programmphase ist mit 250 Millionen Euro ausgestattet. Dabei können Projekte mit bis zu drei Millionen Euro gefördert werden.

Mehr dazu auf bmvi.de: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Anlage/DG/mFUND/achter-aufruf-foerderung-angewandte-forschung-experimentelle-entwicklung.pdf?__blob=publicationFile


Deutsche Unternehmen unzufrieden: Note „befriedigend“ für Digitalisierung

Die Unternehmen in Deutschland sind in den vergangenen Jahren bei der Digitalisierung nur langsam vorangekommen. Das legt eine bundesweite Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) unter knapp 3.500 Unternehmen aus acht Wirtschaftszweigen Ende 2020 nahe. Die Betriebe sehen sich demnach in einer Selbsteinschätzung zum Stand der Digitalisierung auf einer Notenskala von 1 (voll entwickelt) bis 6 (wenig entwickelt) im Durchschnitt bei 2,9 Notenpunkten. Dies ist nur eine leichte Verbesserung gegenüber der Umfrage aus dem Jahr 2017. Ein Grund dafür sei oft „unzureichendes Internet“, heißt es in der Umfrage.

Mehr dazu auf handelsblatt.com: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/dihk-umfrage-deutsche-unternehmen-geben-sich-nur-note-befriedigend-bei-digitalisierung/26876108.html

Termine


16. März 2021: Virtuelle Abschlussveranstaltung der Initiative #KoKI / Online-Veranstaltung

Das Co:Lab lädt zur Abschlussveranstaltung der Initiative #KoKI – Künstliche Intelligenz in Kommunen ein. Es werden die Ergebnisse präsentiert und diskutiert, die im Rahmen der Initiative von Expertinnen und Experten in unterschiedlichen Handlungs- und Einsatzfeldern von KI in Kommunen erarbeitet wurden. Die Ergebnisse sind in eine 80-seitige Abschlusspublikation eingeflossen. Die Teilnehmenden sind darüber hinaus eingeladen, in Workshop-Sessions die Erkenntnisse zu diskutieren, weitere Einsatzfelder zu identifizieren und sich zu Ideen sowie zu Konzepten auszutauschen. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Termin: 16. März 2021 | 10:00 - 12:45 Uhr
Veranstaltungsort: Online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf colab-digital.de:
https://colab-digital.de/virtuelle-abschlussveranstaltung-der-initiative-koki-am-16-maerz/


16. März 2021: DigiMeter-Kompakt / Online-Veranstaltung

Mit dem Einsatz des DigiMeters können Kommunen ihren jetzigen Digitalisierungsgrad in allen Bereichen bewerten und eine individuelle strategische Ausrichtung im Themenfeld Smart City / Smart Region planen. Das Werkzeug soll Kommunen dabei unterstützen, die zentralen Fragen „Wo steht die Kommune heute?“ und „Wo will die Kommune hin?“ zu beantworten. Dafür wird der aktuelle Status quo der Stadt oder Gemeinde abgefragt und Entwicklungsziele in jeweiligen Handlungsfeldern gesteckt. In der Online-Veranstaltung wird der DigiMeter anhand von Praxisbeispielen vorgestellt und Raum für Fragen gegeben.

Termin: 16. März 2021 | 14:00 - 15:00 Uhr
Veranstaltungsort: Online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf digital-agentur.de:
https://digital-agentur.de/veranstaltungen/digimeter-kompakt-202103


17. März 2021: Schreibwerkstatt Digitalstrategien – Projekte – und Prozessplanung / Online-Veranstaltung

Die Vertiefung der Schreibwerkstatt Digitalstrategien richtet sich an alle Brandenburger Kommunen, die erste konkrete Schritte gehen wollen, um selbst eine Digitalstrategie zu verfassen. In diesem Format planen die teilnehmenden Kommunen ihr eigenes Projekt und den passenden Prozess zur Entwicklung und Umsetzung der Digitalstrategie in ihrer Kommune. Anhand von Übungen, unterstützenden Unterlagen, wie konkrete exemplarische Digitalstrategien nebst Government-Aufstellungen und Leitfäden, werden die Teilnehmenden im gemeinsamen Dialog erste Gedanken zur Entwicklung der eigenen Digitalstrategie in ihrer Kommune notieren und konkrete Planungsschritte formulieren. Die Teilnahme ist auf 20 Kommunen beschränkt (max. 2 Teilnehmer/-innen pro Kommune).

Termin: 17. März 2021 | 10:00 - 15:00 Uhr
Veranstaltungsort: Online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf digital-agentur.de:
https://digital-agentur.de/veranstaltungen/digimeter-kompakt-202103


25. März 2021: Digitalkonferenz „Brandenburg Remote - Mobiles Arbeiten auf dem Land“ / Online-Veranstaltung

Mobiles Arbeiten ist seit Corona präsent wie nie. Gerade der ländliche Raum und seine Akteure wie z. B. Kommunen, Arbeitgeber, Start-ups, Coworking Spaces und Remote-Arbeitende können von dieser Entwicklung enorm profitieren. Um jedoch die Vorteile neuer Arbeitsformen voll zu nutzen, braucht es ein Umdenken, mutige Schritte und Offenheit für neue Erfahrungen. Die Initiative Neuland21 will gemeinsam mit Vorreiter-Kommunen, Betreiberinnen und Betreibern von Coworking Spaces, Remote-Arbeitgebern, ländlichen Gründerinnen und Gründern und Zukunftsforscherinnen und -forschern diskutieren und neue praktische Methoden für digitales Arbeiten an die Hand geben. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Termin: 25. März 2021 | 10:00 - 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf neuland21.de: https://neuland21.de/projekte/heimatoffice/brandenburg-remote


29./30. März 2021: 3. Digital Social Summit

In diesem Jahr trifft sich die Zivilgesellschaft auf dem 3. Digital Social Summit, um gemeinsam über digitale Instrumente, Debatten und Strategien zu sprechen. An der Schnittstelle von sozial und digital setzen sich die Teilnehmenden damit auseinander, was Digitalisierung strategisch und ganz konkret für die gemeinnützige Arbeit bedeutet. Das Programm beinhaltet 40 Sessions zu fünf Thementracks, Keynotes, Talks und Workshops.

Termin: 29. - 30. März 2021
Veranstaltungsort: Online

Mehr dazu auf digital-social-summit.de: https://digital-social-summit.de/programm/


31. März 2021: E-Rechnung – Grundlagen und wichtige Neuerungen / Online-Veranstaltung

Bereits 2014 fiel mit der Veröffentlichung einer EU-Richtlinie der Startschuss, dass künftig nur noch elektronische Rechnungen gegenüber öffentlichen Auftraggebern erstellt werden sollen – sechs Jahre später wird das Vorhaben zur Pflicht. Auch im B2B-Umfeld gewinnt die E-Rechnung zunehmend an Akzeptanz. Alles rund um die E-Rechnung erfahren Sie im Online-Seminar des Digitalwerks. Eine Anmeldung ist notwendig.

Termin: 31. März 2021 | 10:00 - 11:00 Uhr
Veranstaltungsort: Online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf digital-werk.org: https://digital-werk.org/veranstaltungen/e-rechnung-4/



Stellenanzeige


RIT-Anforderungsmanager/-in (w/m/d) in Wildau

An der Technischen Hochschule Wildau ist ab sofort die Stelle als IT-Anforderungsmanger/-in (m/w/d) ausgeschrieben. Die Stelle ist für die Umsetzung eines Projektes zur Erstellung und Abstimmung einer Spezifikation für die digitale Unterstützung bei online durchgeführten Prüfungen an brandenburgischen Hochschulen vorgesehen und wird in Teil-/Vollzeitbeschäftigung für ein Jahr befristet ausgeschrieben. Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen nach den Bestimmungen der Tarifverträge für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) bis zur Entgeltgruppe 13.

Mehr dazu auf Stellenangebote.th-wildau.de: https://stellenangebote.th-wildau.de/jobposting/858b47e61d4617218fc53912e34e4042cc13dbc00?ref=andere+hochschulen



 
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