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Liebe Leserinnen und Leser,

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immer mehr Menschen ziehen nach Brandenburg – ein Trend, der sicherlich auch in den kommenden Jahren anhalten wird. Gleichzeitig befindet sich unser Land in einem Strukturwandel und in einer digitalen Transformation. Zudem verändern sich die Arbeitswelt und die Arbeitsweise vieler Menschen – es entstehen neue Möglichkeiten, nicht alle müssen zwingend immer vor Ort arbeiten. Im Land Brandenburg entwickeln sich immer mehr sogenannte Zukunftsorte. Wir erkennen, dass Projekte wie Hof Prädikow in der Märkischen Schweiz oder das KoDorf in Wiesenburg durch ihre Innovationskraft wichtige Impulsgeber für den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel ländlicher Regionen darstellen.

Zukunftsorte sind Orte, die Wohnen und Arbeiten vereinen. Sie nutzen Leerstand im ländlichen Raum und entwickeln vor Ort neue Lebens- und Arbeitsmodelle. Wie das gelingen kann, wie man aus dem Nichts heraus einen smarten Ort der Zukunft schaffen und gestalten kann, hat jüngst die brandenburgische Initiative „Netzwerk Zukunftsorte“ zusammengetragen. Auf ihrer neuen Plattform für Praxiswissen erfahren Interessierte aus erster Hand, wie Wohn- und Arbeitsprojekte von morgen Schritt für Schritt umgesetzt werden können. Expertinnen und Experten geben dabei wichtige Impulse und erklären, wie eine Pioniergruppe aufgebaut und ein Nutzungskonzept erstellt wird und was ein Zukunftsort kostet. Eine erste Inspiration bietet die Karte aller bisheriger brandenburgischer Kreativ- und Zukunftsorte.

Um die Herausforderungen einer modernen Arbeitswelt geht es auch bei einer Veranstaltung der DigitalAgentur Brandenburg am bundesweiten Digitaltag am 24. Juni. Diese zeigt, wie eine Arbeitsumgebung für das zeitgemäße Arbeiten geschaffen werden kann und welche Methoden und Arbeitsweisen bereits zur Anwendung kommen. Nach wie vor können Sie sich aktiv zum Digitaltag einbringen. Melden Sie Ihre Aktionen und Veranstaltungen an und füllen Sie Aktionslandkarte in Brandenburg.

Wenn wir über Digitalisierung sprechen, müssen wir ebenso über die notwendigen Kompetenzen sowie Herausforderungen diskutieren. Denn zu einem sicheren und souveränen Handeln im digitalen Raum gehört mehr denn je, Gefahren zu erkennen: Online-Betrug, Abo-Fallen, AGB-Wirrwarr. Die Landesregierung hat im vergangenen Jahr eine Vision der Verbraucherpolitik der Zukunft aufgelegt. Viele der Themen haben einen direkten Bezug zur Digitalisierung sowie zu digitalen Produkten und Services, die wir wie selbstverständlich in unserem Alltag nutzen. Bis zum 24. Juni haben Sie die Möglichkeit, über die Beteiligungsplattform zu diskutieren, an welchen Stellen es aus Ihrer Erfahrung heraus mehr Verbraucherschutz braucht, und was getan werden muss, damit Sie besser geschützt sind. Das Ergebnis wird eine neue verbraucherpolitische Strategie für unser Land sein. Bringen Sie sich bitte ein!

Weitere Neuigkeiten zur Digitalisierung aus Brandenburg, Deutschland und Europa finden Sie wie immer kompakt in unserem Newsletter.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen.

Dr. Benjamin Grimm
Staatssekretär in der Staatskanzlei


 
 

Newsletter BrandenburgDigital

INHALT
     Neues aus Brandenburg
     Bund und Europa
     Termine
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Neues aus Brandenburg

Zentrale Datenverwaltung: Rechenzentrum für Kommunen in Cottbus

Gerade kleiner und mittlere Kommunen stehen bei der Digitalisierung von Verwaltungsdienstleistungen vor großen Herausforderungen. Um Synergieeffekte nutzen zu können, ist jetzt wurde in Cottbus ein neues Rechenzentrum durch den „Zweckverband Digitale Kommunen Brandenburg“ eröffnet. Es soll dafür sorgen, dass Verwaltungsleistungen rund um die Uhr abseits der üblichen Öffnungszeiten der Ämter angeboten werden können. Bisher haben sich 52 Kommunen im Zweckverband zusammengeschlossen. Hat bislang jede Gemeinde ihre digitalen Dienstleistungen mit eigener Server-Infrastruktur angeboten, so läuft bei allen teilnehmenden Gemeinden alles über das Rechenzentrum, das nach den neusten Sicherheitsanforderungen gestaltet ist und klimaneutral arbeitet.

Mehr dazu auf rbb24.de


Forschung: In wenigen Minuten ein 5G-Campusnetz aufspannen

Ob Notarzteinsätze oder Waldbrandbekämpfung – in brenzligen Situationen ist ein starkes lokales Netz notwendig, damit beispielsweise Einsatzkräfte in Echtzeit kommunizieren zu können. An der Lösung forscht das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme Fokus und stellt jetzt den sogenannten 5G+ Nomadic Node vor: Mehrere robuste, tragbare Server-Koffer, die die Hard- und Software enthalten, um kurzfristig ein 5G-Netz zu erzeugen. Im zweiten Quartal dieses Jahres plant das Fraunhofer-Institut einen Feldversuch mit seinem Nomadic Node auf dem Flugplatz Schönhagen in Brandenburg.

Mehr dazu auf industry-of-things.de

 

Förderung: 1,46 Millionen Euro für innovative Lehre

Wie sieht innovative Bildung der Zukunft an deutschen Hochschulen aus? Zu dieser Frage fördert die Stiftung „Innovation in der Hochschullehre“ acht Projekte in Brandenburg. Im Rahmen ihres Förderprogramms „Freiraum 2022“ wurden innovative Ideen der Universität Potsdam, der TH Wildau, der BTU Cottbus-Senftenberg und der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde ausgewählt. Thematisch bewegen sich die Projekte mit hohem Innovationspotenzial von der Lehre mit Virtual Reality bis hin zu partizipativem Klimaschutz.

Mehr dazu auf mwfk.brandenburg.de


Smart City Management: Zweiter Schulungsdurchgang startet

Die digitale Transformation der eigenen Gemeinde zu gestalten, ist für viele Menschen eine Herzensaufgabe. In Brandenburg gibt es dazu eine eigene Weiterbildung: Mitarbeitende der kommunalen Verwaltung können sich auch in diesem Jahr zu Smart-City-Managerinnen und -Managern ausbilden lassen. Sie erlernen die strategischen, technischen und rechtlichen Grundlagen praxisnah einer smarten Gemeinde kennen. Die Schulung wurde vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung und der DigitalAgentur Brandenburg entwickelt.

Mehr dazu auf digitalesbb.de

 

Neue Stiftungsprofessur: Digitale Bildung

Ende Mai wurde Prof. Dr. Katharina Scheiter auf eine neu eingerichtete Professur für „Digitale Bildung“ an die Universität Potsdam berufen. Scheiter gilt national wie international als Expertin für digitale Lehr- und Lernprozesse und setzte zahlreiche Projekte zum Einsatz digitaler Medien im Lehr-Lernprozess um. Die Stiftungsprofessur wird durch die Hasso Plattner Foundation gefördert.

Mehr dazu auf mwfk.brandenburg.de

 

Kinder- und Jugendschutz: Verstärkte Eltern-Medien-Beratung

Der digitale Raum ist für Kinder und Jugendliche Alltag geworden. Wie aber damit umgehen, wenn das eigene Kind immer öfter und länger im Internet surft und der Überblick darüber fehlt, was es konsumiert? Unterstützung gibt die

Elternveranstaltungen der Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg e. V. (AKJS). Die Beraterinnen und Berater informieren über Medienerziehung, Kompetenzen für den digitalen Raum und bieten Gelegenheit zum Austausch. Elf neue Eltern-Medien-Beraterinnen und -Berater aus acht Brandenburger Landkreisen erhielten jetzt nach einer neunmonatigen Weiterbildung ihre Zertifikate. Die Themen der Weiterbildung umfassten altersspezifische Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Jugendmedienschutz, digitale Kinderrechte, kreative Nutzungsformen, Risikobereiche sowie Hate Speech und Radikalisierung.

Mehr dazu auf lifepr.de


Bund und Europa

Beschlossen: Recht auf Internet und Telefon

Wie schnell muss das eigene Internet sein? Wie lang darf es dauern, bis Inhalte hoch- oder heruntergeladen sind? Das bestimmt die Telekommunikations-Mindestversorgungsverordnung (TKMV), die vom Bundeskabinett beschlossen wurde. Sie legt genau diese Werte fest, die die Kommunikationsdienste erfüllen müssen. Diese werden jährlich überprüft und der Versorgungslage in Deutschland angepasst. Ziel ist es, all jene aufzufangen, die bislang noch nicht ausreichend mit Telekommunikationsdiensten versorgt werden.

Mehr dazu auf kommune21.de

 

Wettbewerb: Digital Social Award wird zum ersten Mal verliehen

Wer digital und sozial zusammen denkt, gewinnt! Der neue Digital Social Award wurde ins Leben gerufen, um Projekte und Initiativen auszuzeichnen, die mit digitalen Medien, Anwendungen, Apps, Software oder Datenverarbeitung Digital Social Responsibility schaffen. In vier Kategorien können Teilnehmerinnen und Teilnehmer bis zu 5.000 Euro gewinnen. Bewerbungen sind für Unternehmen, Organisationen, Vereine und Privatpersonen bis zum 26. Juni möglich.

Mehr dazu auf digital-social-summit.de

 

Deutscher Mobilitätspreis 2022 startet: Innovationen für die Mobilität der Zukunft gesucht

Wer die Zukunft der Mobilität neu denkt und gestaltet, ist hier richtig:

Ab dem 15. Juni können sich Gründerinnen und Gründer sowie Entwicklerinnen und Entwickler um den Deutschen Mobilitätspreis 2022 bewerben. Der Preis wird bereits zum siebten Mal durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr verliehen. Zur Auftaktveranstaltung am 15. Juni werden die neuen Wettbewerbskategorien präsentiert und darüber diskutiert, wie eine zukunftsfähige Mobilität auf den Weg gebracht werden kann.

Mehr dazu auf petrix.eu

 

„Showroom Pflege 4.0“: digitale Hilfsmittel für die Pflege

Digitale Technologien können den Alltag vieler Menschen erleichtern – besonders dann, wenn sie auf Hilfe angewiesen sind. Was im Bereich der Pflege möglich ist und wie eine vernetzte Wohnung aussehen kann, können Interessierte jetzt im „Showroom Pflege 4.0“ vom „Kompetenzzentrum Pflege 4.0, Leben – Pflege – Digital“ im Gebäude der TU Berlin erleben. Das Ziel: pflegebedürftigen Menschen mehr Selbstständigkeit im Alltag ermöglichen und Pflegekräfte entlasten.

Mehr dazu auf n-tv.de


Industrie 4.0: Mehr Nachhaltigkeit in der Produktion

Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit spielt die Digitalisierung der Industrie eine entscheidende Rolle. Das ist auch Thema der aktuellen Befragung des Digitalverbands Bitkom. Das Ergebnis: 81 Prozent glauben, dass Industrie 4.0 zu einer nachhaltigen Produktion beiträgt. Gleichzeitig betonen 91 Prozent, dass Industrie 4.0 unverzichtbar ist, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Das größte Potenzial sehen die 550 befragten Industrieunternehmen in der Reduktion von CO₂-Emissionen durch Digitalisierung.

Mehr dazu auf bitkom.org

Termine

14. Juni: Infocafé: Kommunale Websites und Apps barrierefrei umsetzen

Alle öffentlichen Stellen des Landes Brandenburgs sind zur barrierefreien Gestaltung ihrer Webseiten verpflichtet. Wie das in der Praxis umgesetzt werden kann, erfahren die Teilnehmenden im Seminar. Zudem wird vermittelt, wie Menschen mit Behinderung sich im digitalen Raum bewegen und Inhalte wahrnehmen. Die Veranstaltung richtet sich an kommunale Behindertenbeauftragte, kommunale Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, Landrätinnen und Landräte, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie kommunale IT-Fachkräfte und darüber hinaus Interessierte.

Termin: 14. Juni | 14.00 – 15.45 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos
Mehr dazu auf digital-agentur.de

15. Juni: Sommerempfang der DigitalAgentur Brandenburg

Die DigitalAgentur Brandenburg lädt zum hybriden Sommerempfang ein. Nach einem Grußwort von Brandenburgs Minister für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, und dem Vorstandsvorsitzenden der ILB, Tillmann Stenger, startet die Road-Show der Projekthighlights. Anschließend wird es einen Vortrag dazu geben, wie sich menschliche Kreativität und künstliche Intelligenz ergänzen sowie Möglichkeiten sich auszutauschen und zu vernetzen.

Termin: 15. Juni | 17.00 – 19.00 Uhr
Veranstaltungsort: wird noch bekannt gegeben
Teilnahme: kostenlos
Mehr dazu auf digital-agentur.de

20.-21. Juni: 8. Zukunftskongress Staat & Verwaltung

Der Zukunftskongress ist eine Fachveranstaltung zum Thema Verwaltungsdigitalisierung. An zwei Tagen sind Best-Practice-Dialoge, Fachkonferenzen und Zukunftsforen zu den Themen Digitalisierung im öffentlichen Sektor, Datenanalyse und Berichtswesen, Agilität in der Verwaltung und zu vielen weiteren geplant. Das übergeordnete Ziel der Veranstaltung: Es sollen zehn Handlungsfelder identifiziert werden, die einen wesentlichen Beitrag leisten, damit Staat und Verwaltung schneller im digitalen Heute ankommen.

Termin: 20.-21. Juni | ganztägig
Veranstaltungsort: bcc Berlin Congress Center, Alexanderstraße 11, 10178 Berlin
Teilnahme: ab 275,00 Euro
Mehr dazu auf zukunftskongress.info

22.-23. Juni: GovTech-Gipfel 2022

Beim GovTech-Gipfel kommen Akteurinnen und Akteure aus Politik, Verwaltungen und GovTech zusammen. Das hybride Event bietet verschieden Formate zum Networken. Außerdem werden verschieden Keynotes und Talks zu den Themen Public Cloud, Open Source und digitale Souveränität stattfinden. Digital-Tickets für Vertreterinnen und Vertreter von Behörden und öffentlichen Unternehmen sowie GovTech Start-ups sind kostenfrei.

Termin: 22.-23. Juni | ganztägig
Veranstaltungsort: AXICA Kongress- und Tagungszentrum, Pariser Platz 3, 10117 Berlin
Teilnahme: ab 195,00 Euro
Mehr dazu auf veranstaltungen.handelsblatt.com
 
22.-23. Juni: hub.berlin

Die hub.berlin ist Europas interaktives Business-Festival für Gestalterinnen und Gestalter der Digitalisierung. Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft kommen zusammen, um die den digitalen Wandel und Technologien von morgen zu diskutieren.

Termin: 22.-23. Juni | ganztägig
Veranstaltungsort: Funkhaus Berlin, Nalepastraße 18, 12459 Berlin
Teilnahme: ab 180,00 Euro
Mehr dazu auf hub.berlin

24. Juni: Digitaltag

Am 24. Juni findet zum dritten Mal der bundesweite „Digitaltag 2022" statt. Der Aktionstag bringt jedes Jahr Menschen in zahlreichen Veranstaltungen online und offline zusammen, um verschiedenste Aspekte der Digitalisierung zu beleuchten, ihre Chancen und Herausforderungen zu diskutieren und einen breiten gesellschaftlichen Dialog zur Digitalisierung anzustoßen. Alle Aktivitäten werden auf http://www.digitaltag.eu auf einer interaktiven Aktionslandkarte dargestellt.

Termin: 24. Juni | ganztägig
Veranstaltungsort: virtuell
Teilnahme: kostenlos
Mehr dazu auf digitaltag.eu
 
28. Juni: 4. Cross-Cluster-Camp
 
Wie die Gesundheitsbranche digital wird, wie die Mobilität der Zukunft aussieht und welche Rolle Künstliche Intelligenz spielt, ist Thema des 4. Cross-Cluster-Camps. In kurzen Pitches werden neue Geschäftsmodelle, aktuelle Projekte, Kooperationsmöglichkeiten und spannende Konzepte vorgestellt. Ein Open Space bietet während der gesamten Veranstaltung Raum für Begegnungen. Im Collaboration Café können konkrete Fragestellungen diskutiert und Lösungen entwickelt werden. Bis zum 17. Juni ist eine Anmeldung zur Veranstaltung möglich.

Termin: 28. Juni | 10.30 – 16.30 Uhr
Veranstaltungsort: Fraunhofer Konferenzzentrum im Potsdam Science Park, Am Mühlenberg 12, 14476 Potsdam
Teilnahme: kostenlos
Mehr dazu auf cross-cluster-camp-2022.b2match.io
 
30. Juni: CityLAB Sommerfest
 
Unter dem Motto „Sommer, Sonne, Summertime Labness!“ feiert das CityLAB Berlin der Technologiestiftung Berlin seinen dritten Geburtstag und lädt auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof neben spannenden Diskussionen zu Workshops, Musik und Netzwerkmöglichkeiten ein. Gemeinsam mit Berlins Regierender Bürgermeisterin und weiteren Speakerinnen und Speakern werden die Themen Smart City, innovative Verwaltung, partizipative Stadtentwicklung und digitales Engagement diskutiert. Eine Anmeldung ist notwendig.

Termin: 30. Juni | 9.00 – 22.00 Uhr
Veranstaltungsort: RosinenBAR THF, Tempelhofer Damm 23, 12101 Berlin
Teilnahme: kostenlos
Mehr dazu auf citylabsommerfest2022.sched.com

 
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