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Liebe Leserinnen und Leser,

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das Jahr 2022 starten wir voller Tatkraft für die Gestaltung des digitalen Wandels im Land Brandenburg. Nachdem wir im Dezember den Konsultationsentwurf des Digitalprogramms 2025 veröffentlicht haben, läuft aktuell das Beteiligungsverfahren, zu dem ich Sie herzlich einlade. Bis zum 31. Januar können Sie dazu Ihre Anregungen über das Online-Beteiligungsverfahren einbringen. Ich freue mich auf Ihre rege Teilnahme und Ihre Impulse! Darüber hinaus planen wir eine Verbändeanhörung und zwei öffentliche Dialogveranstaltungen bis zum Frühjahr.

Das Digitalprogramm 2025 baut auf den Digitalisierungsstrategien aller Ressorts auf und nennt Vorhaben, die besonders relevant für den Digitalisierungsfortschritt in unserem Land sind. Doch das Digitalprogramm ist mehr als die Summe mehrerer Einzelstrategien: Es ist ein Kompass, um das Land Brandenburg praxis- und nutzerorientiert in die digitale Zukunft zu führen. Deshalb gehen wir bei der Gestaltung der Digitalisierungsvorhaben auf drei Perspektiven ein: die des Einzelnen, die der Gesellschaft und die des Staates. Das Digitalprogramm 2025 übersetzt diese Perspektiven in drei Leitebenen und verknüpft sie mit konkreten Maßnahmen aus den Digitalstrategien der Ressorts.

Zu den Vorhaben des Digitalprogramms gehören der Aufbau des Digitalen Leitkrankenhauses in Cottbus, die Weiterentwicklung der Schulcloud, die IT-gestützte Waldbrandfrüherkennung oder die Förderung von Innovations- und Kompetenzzentren zur Digitalisierung der Wirtschaft in Brandenburg. Damit knüpfen wir an bereits Erreichtes an, wie die Einrichtung der DigitalAgentur Brandenburg zur Unterstützung der kommunalen Digitalisierung, den DigitalCampus Brandenburg und die Ansiedlung des Zentrums für Zukunftstechnologien in Wildau. Da die digitalen Kompetenzen und Zugänge für jede Brandenburgerin und jeden Brandenburger verschieden sind, spielen Kompetenzentwicklung, Unterstützungsangebote und Barrierefreiheit eine zentrale Rolle im Digitalprogramm. Zudem werden wir die notwendigen digitalen Infrastrukturen intensiv fördern.

Um das Digitalprogramm weiter zu verbessern und gemeinsam die digitale Zukunft Brandenburgs zu gestalten, sind mir Ihre Anregungen und Erfahrungen wichtig. Daher noch einmal die Einladung: Machen Sie mit beim öffentlichen Beteiligungsverfahren! Die Rückmeldungen daraus finden Eingang in die Weiterentwicklung des Digitalprogramms 2025. Dieses soll anschließend im Frühjahr 2022 vom Digitalkabinett verabschiedet werden.

Weitere Neuigkeiten zur Digitalisierung aus Brandenburg, Deutschland und Europa finden Sie wie immer kompakt in unserem Newsletter.

Ich wünsche Ihnen ein gutes und gesundes neues Jahr.

Dr. Benjamin Grimm
Staatssekretär in der Staatskanzlei


 
 

Newsletter BrandenburgDigital

INHALT
     Neues aus Brandenburg
     Bund und Europa
     Termine
     Stellenanzeigen
 


Neues aus Brandenburg

Zuschuss: Digitalisierung in Kultureinrichtungen

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) fördert über die Investitionsbank des Landes Digitalisierungsmaßnahmen in Kultureinrichtungen in Brandenburg. Kommunale und gemeinnützige Kultureinrichtungen (insbesondere Theater, Orchester, Museen, Bibliotheken), Einrichtungen der kulturellen Bildung und der Soziokultur, Veranstalter von Musik- und Theaterfestspielen und im Bereich der Kultur tätige Stiftungen des öffentlichen Rechts können sich um den Zuschuss bewerben. Die finanziellen Mittel umfassen bis zu einhundert Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Mehr dazu auf ILB.de


DigitalAgentur Brandenburg (DABB): Umfrage zu "Modellprojekten Smart Cities"

Die DABB lädt alle Brandenburger Kommunen ein zu einer Kurzumfrage mit Bezug auf den Wettbewerb "Modellprojekte Smart Cities", ausgerichtet vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Ziel der Umfrage ist, Bedarfe der Kommunen bei der Vernetzung und für den Wissenstransfer zu ermitteln. Auf Grundlage dieser Umfrage wird die DABB ihr Unterstützungsangebot für Smart-City-Projekte nachfrageorientiert ausbauen.

Zur Umfrage auf digital-agentur.de


Innovation in Politics Award: Wittenberge gewinnt

Der Summer of Pioneers Wittenberge wurde mit dem europäischen „Innovation in Politics Award“ in der Kategorie Wirtschaft ausgezeichnet. Das Siegerprojekt der Stadt Wittenberge setzte sich gegen 400 Einreichungen durch. Die CoWorkLand e. G. unterstützte das Projekt im Sommer 2019 mit dem Betrieb eines temporären Coworking-Space. Um der Überalterung der Bevölkerung in Wittenberge entgegenzuwirken und die Wirtschaft anzukurbeln, haben die Verantwortlichen der Stadt 2019 einen Wettbewerb ausgeschrieben, bei dem 20 jungen, digital orientierten Fachkräften eine vergünstigte Unterkunft und ein Coworking-Space angeboten wurden, wenn sie nach Wittenberge ziehen. Als Folge des Summer of Pioneers blieben zehn Teilnehmende und gründeten eine Gemeinschaft, die inzwischen rund 100 Mitglieder zählt. Daraus entstanden drei Start-Ups, ein dauerhafter Coworking-Space und ein neues kulturelles Zentrum für die Stadt.

Mehr dazu auf coworkland.de

 

Digitales Datenmanagement: Bewerbungsstart für Master-Studiengang

Der weiterbildende Master-Studiengang „Digitales Datenmanagement (DDM)“ wurde von der Humboldt-Universität zu Berlin und der Fachhochschule Potsdam gemeinsam entwickelt. Zum Sommersemester 2022 beginnt er bereits zum dritten Mal. Bis zum 15. Februar 2022 nimmt die FH Potsdam Bewerbungen über ihr Online-Portal entgegen. Der zweijährige Studiengang vermittelt Kompetenzen der Forschungs- und Handlungsfelder im digitalen Datenmanagement in den Domänen Wissenschaft, Kultur, Verwaltung und Wirtschaft unter Berücksichtigung der nationalen und internationalen wissenschaftspolitischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen. Die Studierenden beschäftigen sich mit den komplexen Rahmenbedingungen und erwerben analytische und praktische Kompetenzen zur Unterstützung des digitalen Datenmanagements.

Mehr dazu auf nachrichten.idw-online.de


Bad Belzig: Neues Tool und viele Abnehmer

Die Bad Belzig App ist seit 2019 die zentrale Anwendung für alle smarten Services in der Kommune. Sie basiert auf Open Source und wird ständig weiterentwickelt. Momentan nutzen rund 2.500 der 12.000 Einwohnerinnen und Einwohner das Angebot. Seit Kurzem ist ein Umfrage-Tool für niedrigschwellige Beteiligung integriert. Da die Bad Belzig App auf Open Source basiert, wurde sie mittlerweile von 20 weiteren Kommunen und/oder Landkreisen in Brandenburg übernommen und ausgebaut. Neuerungen können von allen Kommunen, die die App einsetzen, adaptiert werden. So sparen Kommunen Entwicklungsaufwände. Auch in anderen Bundesländern findet die App mittlerweile Anwendung.

Mehr dazu auf digitaltag.eu


Ausgezeichnete VR-Anwendung: Interfacedesign-Studierende verändern Zeitwahrnehmung

Die Interfacedesign-Studierenden Paul Morat und Aaaron Schwerdtfeger überzeugten im nextReality.Contest mit ihrer Virtual-Reality-Anwendung, die die Zeitwahrnehmung der Nutzerinnen und Nutzern durch räumliche Verzerrung manipuliert. Die Anwendung entstand in Kooperation mit dem Interaction Design Lab der FH Potsdam.

Mehr dazu auf fh-potsdam.de


Bund und Europa

Verwaltungsdigitalisierung: Bundesinnenministerin Faeser will bei Digitalisierung mehr Tempo

Die neue Bundesinnenministerin Nancy Faeser will den digitalen Wandel in deutschen Verwaltungen deutlich beschleunigen. Zunächst sei eine „Bestandsaufnahme“ notwendig, „die ehrlich ist und transparent macht, wo wir gerade tatsächlich stehen“. Ohne diesen Schritt könne man nicht sagen, wie schnell die Projekte im Koalitionsvertrag tatsächlich umgesetzt werden können. Mehr Tempo bei der Digitalisierung ist ein zentrales Projekt der Ampelkoalition. In dem 177-seitigen Koalitionsvertrag taucht an 188 Stellen das Wort „digital“ auf.

Mehr dazu auf handelsblatt.com


Zukunftsradar Digitale Kommune 2022: Umfrage zu digitaler Transformation in Kommunen

Unter dem Titel „Zukunftsradar: Digitale Kommune“ ruft der Deutsche Städte- und Gemeindebund zum dritten Mal alle Kommunen in Deutschland zur Teilnahme an einer Umfrage zum Status quo digitaler Lösungen auf kommunaler Ebene auf. Ziel dieser Umfrage ist es, Strategien und politische Forderungen gegenüber Bund und Ländern noch besser als bisher formulieren zu können und eine aktuelle, auf eigenen Daten basierende Argumentationsgrundlage zu entwickeln. Alle deutschen Städte und Gemeinden sind bis zum 14. Januar 2022 zur Teilnahme am „Zukunftsradar: Digitale Kommune“ aufgerufen. Die Ergebnisse der anonymisierten Befragung werden im März 2022 veröffentlicht und verfügbar gemacht.

Mehr dazu auf hsgb.de


Interoperabilität: Warum der Abschied von Whatsapp bald leichter fallen könnte

Viele Menschen machen sich Sorgen wegen des Umgangs mit ihren Daten beim Messenger Whatsapp. Trotzdem nutzen 81 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren den Messenger. Genau deshalb kommt an der App kaum jemand vorbei. Man nennt das „Netzwerkeffekt“: Dienste wachsen allein dadurch, dass sie stark verbreitet sind und bleiben dann groß, weil die Nutzerinnen und Nutzer sich gewissermaßen eingesperrt fühlen. Politikerinnen und Politiker propagieren seit Jahren eine Lösung, die bald Gesetz werden könnte: Digitale Dienste sollen zur Interoperabilität verpflichtet werden. Das bedeutet, dass sie sich untereinander verbinden müssen, damit etwa die zu einem anderen Messenger wie Signal gewechselte Enkelin ihrem Opa Nachrichten schicken kann, die der dann auf Whatsapp erhält. Bei einer Befragung des Verbraucherzentrale Bundesverbands gab ein Drittel der Befragten an, dass sie den Haupt-Messenger wechseln würden, wenn darüber alle Kontakte erreicht werden könnten.

Mehr dazu auf sueddeutsche.de

 

IT-Planungsrat: Hamburg übergibt Vorsitz an den Bund

Hamburg hat den Vorsitz im IT-Planungsrat am 1. Januar 2022 nach einem Jahr turnusgemäß an den Bund übergeben. Mit den erreichten Fortschritten bei der Verwaltungsdigitalisierung im Vorsitzjahr zeigte sich Hamburg nach Angaben des Amts für IT und Digitalisierung zufrieden: „Hamburg hat in einer für das ganze Land angespannten Corona-Lage den Vorsitz übernommen“, sagte Staatsrat Jan Pörksen, Chef der Hamburger Senatskanzlei und Vorsitzender des IT- Planungsrats. „Es ist uns gelungen, Impulse der Gesellschaft aufzunehmen, die Modernisierung der Verwaltung voranzutreiben und Konzepte zur weiteren Beschleunigung der Digitalisierung anzugehen. Diesen Schwung werden wir in das kommende Jahr mitnehmen.“ Gerade mit Blick auf die nahende Umsetzungsfrist des Onlinezugangsgesetzes (OZG) werde 2022 eine weitere Kraftanstrengung von Bund und Ländern nötig sein.

Mehr dazu auf move-online.de

 

Interview: Künstliche Intelligenz und Frauen

Die AG Künstliche Intelligenz des D64 - Zentrums für digitalen Fortschritt hat mit Dr. Theresa Züger zum Thema Künstliche Intelligenz und Frauen gesprochen. Die Forscherin erzählt im Gespräch, dass das Überwinden von Stereotypen schon in der frühen Bildung beginnen muss und wir mehr Offenheit und Wertschätzung für unterschiedliche Lebensgeschichten sowie disziplinäre Kompetenzen brauchen. Ob KI den Anforderungen von Diskriminierungsfreiheit, sozialer Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit genügt, sollte nicht den Unternehmen überlassen werden.

Mehr dazu auf d-64.org


Gaia-X: Wie das Cloud-Projekt doch noch erfolgreich werden soll

Die Ambitionen von Gaia-X sind groß, doch die Mitglieder können sich nicht einmal bei grundsätzlichen Fragen einigen. Das, was das Projekt bisher vornehmlich liefert, ist Streit. Ist Gaia-X am Ende, bevor es richtig gestartet ist? Derartige Schlagzeilen ärgern Francesco Bonfiglio, den Chef der nichtkommerziellen Organisation. Er verspricht: Jetzt geht es los. 2022 werde es erste Dienste geben und 2023 werde das Projekt die „kritische Masse“ erreichen. Das Ziel sei, dass jeder Cloud-Dienstleister den Standard unterstützt. Das Konsortium will eine Grundlage schaffen für eine „europäische Dateninfrastruktur“, für ein „offenes digitales Ökosystem“, in dem Unternehmen Daten „zusammenführen, vertrauensvoll teilen und nutzen können“.

Mehr dazu auf handelsblatt.com


Bundesnetzagentur: 5G-Netze über dem halben Land​

Laut Bundesnetzagentur decken die 5G-Netze von O2, Telekom und Vodafone bereits etwas mehr als die Hälfte des Bundesgebiets ab. Die Regulierungsbehörde hat ihre Übersicht der Mobilfunkabdeckung in Deutschland um 5G-Netze erweitert. Demnach sind auf 53 Prozent der Fläche eine 5G-Abdeckung von mindestens einem Netzbetreiber gegeben.

Mehr dazu auf heise.de

 

Meilenstein: Digitalisierung der Verwaltung im Saarland beschlossen

Die saarländische Landesverwaltung soll moderner und digitaler werden. Bei 992 Regelungen in 270 Gesetzen und Verordnungen des Landes werden neben dem bisherigen schriftlichen Verfahren auch einfache elektronische Möglichkeiten eröffnet. Dies beschloss der Landtag in Saarbrücken einstimmig. „Das ist wirklich ein großer Meilenstein auf dem Weg zu einer bürgerfreundlichen Digitalisierung“, sagte Ministerpräsident Tobias Hans.

Mehr dazu auf t-online.de

 

Bürokratie: App verwandelt Beamten-Deutsch mit KI in verständliche Sprache

Die Post vom Finanzamt oder der Krankenkasse kann selbst für deutsche Muttersprachler schwer zu entschlüsseln sein. Menschen mit Migrationshintergrund und Fachkräfte aus dem Ausland haben es häufig noch schwerer, das Beamten-Deutsch zu entziffern. Wladislav Pinskij kennt das Problem. Er ist studierter Jurist und hat dieses Jahr ABC Doc aufgebaut. Dabei handelt es sich um eine App, die mit einer Künstlichen Intelligenz dabei helfen soll, bürokratische Anträge verständlich zu machen. Das jeweilige Dokument vom Amt wird per App gescannt, die den Inhalt daraufhin auf Englisch oder Russisch kurz zusammenfasst und erklärt, was gemacht werden muss.

Mehr dazu auf businessinsider.de


Bonn: Teil 3 des OZG in der Praxis

Laut dem Onlinezugangsgesetz (OZG) sind die Kommunen verpflichtet, bis 31. Dezember 2022 bestimmte Dienstleistungen ihren Bürgerinnen, Bürgern und Gewerbetreibenden online in einem Serviceportal anzubieten. Das Bonner OZG-Team beschäftigt sich mit allen Aspekten der Umsetzung, sei es die Programmplanung, die Übersicht über Einzelleistungen, die Priorisierung von Leistungen sowie der Bereitstellung des Serviceportals, die Administration, Schulungen und die Kommunikation, intern wie extern. Umgesetzt wurden bereits 20 Dienstleistungen, u. a. die Meldung zur Hundesteuer, KFZ-Zulassungen und die Beantragung einer Feinstaubplakette.

Mehr dazu auf blog.bonn.de

 

Baden-Württemberg: Portal für Leichte Sprache

Viele Menschen können sich im Alltag zwar in deutscher Sprache verständigen, stoßen jedoch an ihre Grenzen, wenn es sich um schwierige Texte, bürokratische Paragrafen-Dschungel oder abstrakte Themen handelt. In diese Kategorie fallen oft Informationen oder Bescheide von Behörden - gleichzeitig enthalten sie aber vielfach wichtige Informationen und Inhalte, die verstanden werden sollten. In Baden-Württemberg ging jetzt ein Portal online, das Verwaltungsmitarbeitende dabei unterstützen will, inklusiver zu kommunizieren. Sie können sich bei dem Online-Portal „Leichte Sprache in Baden-Württemberg“ registrieren und erhalten dann Zugriff auf Musterbescheide und Informationen in Leichter Sprache, die sie in ihrem Arbeitsalltag einsetzen können. Zudem können Verwaltungsmitarbeitende auch eigene, bereits in Leichter Sprache verfasste Dokumente hochladen und anderen Behörden zur Verfügung stellen.

Mehr dazu auf move-online.de

Termine

10. Januar: Digitale Verwaltung, Online-Zugangsgesetz: woran muss ich denken?

Die Online-Schulung zeigt, was zu bedenken ist, bevor für die Verwaltung neue Technik angeschafft wird. Außerdem gibt es einen Überblick zum Stand des Online-Zugangsgesetzes, das bis Ende 2022 umzusetzen ist. Mit Blick auf 2023 wird der Erfolg der Digitalisierungsprogramme nicht nur daran gemessen werden, ob alle Verwaltungsleistungen online verfügbar sind, sondern vor allem, wie hoch die Akzeptanz und Nutzung bei Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen sind. Das Seminar zeigt mögliche Vorgehensweisen, gibt Anregungen und geht auf die Fragen der Teilnehmenden ein.

Termin: 10. Januar | 10.00 - 12.00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: 178,50 Euro

Mehr dazu auf biteg.de

 

12. Januar: Digitalisierung systematisch vorantreiben

Der Online-Workshop richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die die digitale Transformation strukturiert vorantreiben wollen. Eben dieses Vorantreiben der digitalen Transformation sowie das Anschieben digitaler Projekte stellt insbesondere KMU vor große Herausforderungen. Während einige Organisationen bereits digital durchstarten oder sich auf einem guten Weg befinden, hinken andere noch hinterher. Im Workshop erfahren die Gäste, wie die digitale Transformation systematisch anzugehen ist und welche Ziele man sich dafür setzen sollte. Ziel der Veranstaltung ist das Finden von Antworten auf verschiedene Fragen der digitalen Ausrichtung im Unternehmen und das Ermöglichen einer systematischen Auseinandersetzung mit dem Status quo der eigenen Organisation. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Termin: 12. Januar | 9.00 - 17.30 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf digitalzentrum.berlin


12. Januar: Digitale Kreislaufwirtschaft

 Im Rahmen der digitalen Veranstaltungsreihe „CDR Impuls“ werden verschiedene Bereiche und konkrete Anwendungen in der CDR beleuchtet. CDR bezeichnet freiwillige unternehmerische Aktivitäten, die über das heute gesetzlich Vorgeschriebene hinausgehen und die digitale Welt aktiv zum Vorteil der Gesellschaft mitgestalten. Dabei besteht die Veranstaltung aus einem Impulsvortrag sowie einem anschließenden Austausch, in welchem Fragen der Teilnehmenden beantwortet werden. Den roten Faden stellen dabei die von der CDR-Initiative identifizierten Handlungsfelder dar: Umgang mit Daten, Klima- und Ressourcenschutz, Bildung, Mitarbeitenden-Einbindung und Inklusion. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Personen aus Unternehmen, Wissenschaft, Politik und Verbänden sowie interessierte Verbraucherinnen und Verbraucher. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Termin: 12. Januar | 16.00 - 16.45 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf cdr-initiative.de


12. Januar: Online-Seminar der Digitalen Nachbarschaft: Digitaler Wandel

 Digitalisierung eröffnet zivilgesellschaftlichen Organisationen und Engagierten viele Chancen für wirkungsvolles Handeln – stellt sie aber gleichzeitig vor neue Herausforderungen. In dem zweistündigen Seminar wird sich der Frage gewidmet, wie der digitale Wandel in zivilgesellschaftlichen Organisationen gelingen kann. Dabei liegt der Schlüssel zum Erfolg nicht nur in der Einführung neuer Technologien. Es kommt vor allem auf gut durchdachte, langfristige Strategien an, die die gesamte Organisationsentwicklung im Blick haben. Mithilfe von praxisnahen Orientierungsfragen wird ein Leitfaden an die Hand gegeben, mit dem die eigene Organisation fit für die Digitalisierung gemacht werden kann. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Termin: 12. Januar | 17.00 - 19.00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf digitale-nachbarschaft.de

 

14. Januar: KMU-Sprechstunde: Digitalisierungspotenziale finden

Digitale Technologien sind im Alltag und in der Wirtschaft weiter auf dem Vormarsch und bieten zahlreiche Möglichkeiten, Unternehmensprozesse effizienter und stabiler zu gestalten. Doch wo soll man ansetzen und wo lassen sich die größten Potenziale realisieren? Die Ermittlung des aktuellen Digitalisierungsstandes kann hierbei helfen, einen Ausgangspunkt für mögliche Maßnahmen zu setzen. Welche Unternehmensbereiche dabei betrachtet werden sollten, welche Technologien eine Rolle spielen und welche Maßnahmen sich daraus ableiten lassen, zeigen wir in unserer virtuellen KMU-Sprechstunde. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Termin: 14. Januar | 10.00 - 12.00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf imi4bb.de


20. Januar: Förderinstrumente im (digitalen Handwerk)

Digitalisierung ist seit geraumer Zeit in aller Munde. Um am Markt zu bleiben, sind Änderungen, Anpassungen und Umstrukturierungen unumgänglich. Fördermöglichkeiten helfen, diese finanziell zu stemmen. Wesentliche Informationen hierzu werden in der Infoveranstaltung überblicksartig vermittelt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Termin: 20. Januar | 10.00 - 12.00 Uhr
Veranstaltungsort: Altmarkt 17, 03046 Cottbus
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf imi4bb.de


26. Januar: Effizienter durch AR-basierte Assistenzsysteme

Interaktive Hilfestellungen, 3D-Visualiserungen in Planungsprozessen oder virtuelle Lernumgebungen in Ausbildung und Training: Mit AR-Technologien lassen sich verschiedenste Prozesse im Unternehmen vereinfachen und unterstützen. Im Online-Seminar wird vermittelt, wie das funktioniert. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Termin: 26. Januar | 10.00 - 12.00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf imi4bb.de

 

27. Januar: Nachhaltigkeit durch Digitalisierung

Aufgezeigt werden Handlungsfelder und Leitfragen, die den Umgang mit Nachhaltigkeitsthemen erleichtern. Zudem werden konkrete Change-Management-Methoden veranschaulicht, die helfen, Hürden bei der Realisierung entsprechender Digitalisierungsprojekte zu verringern und den Projekterfolg zu erhöhen. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Termin: 27. Januar | 14.00 - 15.00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf imi4bb.de


27. Januar: Zukunftsdonnerstag – Wir füllen Ihren KI-Werkzeugkasten

 Der Workshop bietet einen idealen Einstieg in das Thema Künstliche Intelligenz für Unternehmen. Mit dem interaktiven Vortrag erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz. Durch zwei erfolgreiche KI-Anwendungen bekommen die Teilnehmenden ein Gefühl dafür, was für Betriebe möglich ist.

Termin: 27. Januar | 16.00 - 17.00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf zukunftszentrum-brandenburg.de



27. und 28. Januar: Workshops – Leerständen neues Leben einhauchen

Wie können Leerstände in der Prignitz / Nordwestbrandenburg durch Zwischennutzungen in den Bereichen Kunst & Kultur, Wohnen und Ehrenamt belebt werden? Daran arbeitet die Zwischennutzungsagentur PopUp Prignitz gemeinsam mit allen Interessierten in drei Workshops:

27.01.: Nutzung von Leerstand für Akteure aus Kunst & Kultur

28.01.: Temporäres Wohnen & Probewohnen

11.02.: Zwischennutzungen für Vereine & Ehrenamt

Darüber hinaus wird genügend Zeit zum Netzwerken, Austausch und die Entwicklung gemeinsamer Ideen bleiben. Bitte melden Sie sich bei Interesse per E-Mail bei der Projektkoordinatorin Felicitas Nadwornicek (felicitas.nadwornicek@neuland21.de) an.

Termin: 27. und 28. Januar | 14.00 - 17.30 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf neuland21.de


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IT-Projektmitarbeitende (m/w/d) mit Schwerpunkt Webentwicklung in Werder (Havel)

Das Institut für Innovations- und Informationsmanagement (ifii) sucht IT-Projektmitarbeitende mit Schwerpunkt Webentwicklung für 35 bis 40 Stunden pro Woche. Die Stelle ist vorläufig bis zum 31. August 2024 befristet. Zu den Aufgaben gehören Konzeption und Prototyping von Webanwendungen, Erstellung von Webseiten, Plattformen und eigenen Webanwendungen und Durchführung von Workshops und Schulungen. Erforderlich sind ein Hochschul- oder Universitätsabschluss oder ein Berufsabschluss im Bereich Informatik, Kenntnisse technische Herausforderungen schnell und eigenständig zu bearbeiten, erste Erfahrung im Bereich Webentwicklung und Interesse sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und einen ausgeprägten Teamgeist. Die Vergütung erfolgt im Bereich TVL 11 bis 13 (in Abhängigkeit von Ihrer Berufserfahrung und Ausbildung).

Mehr dazu auf fachkraefteportal-brandenburg.de

 
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