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Liebe Leserinnen und Leser,

  Staatssekretär Dr. Benjamin Grimm (Bild: Staatskanzlei)

viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Schülerinnen und Schüler starteten auch das neue Jahr digital von zu Hause. Was vor einem Jahr noch die Ausnahme war, ist Alltag geworden. Beim digitalen Unterricht erleichtert die Schul-Cloud – die Lernplattform des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts (HPI) – das Lernen von zu Hause. Am meisten wird sie in Brandenburg, Thüringen und Niedersachsen genutzt. Auch deutsche Schulen im Ausland setzen auf die in Brandenburg entwickelte Lernplattform. Inzwischen wird sie von einer Million Nutzerinnen und Nutzer verwendet – dreißig Mal so viele wie im März 2020. In den vergangenen Wochen war es durch die stärkere Nutzung zu verlängerten Reaktionszeiten der Schul-Cloud gekommen. Hinzu kamen Cyber-Angriffe auf die Server-Infrastruktur, die das System ausbremsten. Das HPI hat schnell reagiert – 100 neue Server und eine Erhöhung der Abwehr-Kapazitäten haben die digitale Lernplattform stabilisiert. 

Um einen digitalen Wandel geht es auch in der Brandenburger Justiz. Hier steht ein tiefgreifender Digitalisierungsprozess an, der die künftige Arbeitsweise und die Abläufe grundlegend verändern wird: Bis 2026 soll in Brandenburg die elektronische Akte verbindlich eingeführt werden und in allen Gerichten und Staatsanwaltschaften – zeitlich versetzt – die Papierform ablösen. Unterstützung bei der Erfüllung digitaler Aufgaben gibt es vom justizeigenen IT-Dienstleisters ZenIT. Seit dem 1. August 2020 betreibt der ZenIT die IT-Systeme für den Geschäftsbereich der Ordentlichen Gerichtsbarkeit, seit Mitte November auch für die Verwaltungsgerichte. Die Übernahme des IT-Betriebs für die Justizvollzugsanstalten ist für den kommenden Monat vorgesehen.

Die aktuelle Situation treibt die Digitalisierung in vielen Feldern voran und ist in einigen Bereichen des alltäglichen Lebens nicht mehr wegzudenken. Die Erwartungen von Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, an die Dienstleistungen ihrer Städte, Gemeinden und Landkreise im digitalen Raum steigen, beispielsweise beim Kauf eines ÖPNV-Tickets per App, bei Meldeverfahren oder bei der virtuellen Mitwirkung an kommunalen Themen. Aber noch nicht alle Kommunen haben ihre Rolle bei der Mitgestaltung der Digitalisierung gefunden. Die DigitalAgentur Brandenburg (DABB) gibt deshalb kommunalen Verwaltungsspitzen mit dem „Kompass – Smart City, Smart Region“ eine wichtige Gestaltungshilfe an die Hand. In diesem Leitfaden erfahren Kommunen, wie sie die Digitalisierung besser verstehen und strategisch einsetzen können und erhalten wichtige Hinweise sowie Informationen zu Erfolgsbeispielen aus Brandenburg.

Weitere Neuigkeiten zur Digitalisierung aus Brandenburg, Deutschland und Europa finden Sie wie immer kompakt in unserem Newsletter. Und wenn Sie denken, dass unser Newsletter auch für andere spannend sein könnte – empfehlen Sie uns gern weiter!

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen.


Dr. Benjamin Grimm
Staatssekretär in der Staatskanzlei


 
 

Newsletter BrandenburgDigital

INHALT
     Neues aus Brandenburg
     Bund und Europa
     Termine
 


Neues aus Brandenburg


Homeoffice während der Krise: Zukunftszentrum Brandenburg unterstützt bei der Digitalisierung der Arbeitsorganisation

Arbeitsstaatssekretär Hendrik Fischer erklärte zum Auftakt des „Brandenburger Sozialpartnerdialogs“ Ende Januar, dass Brandenburger Betriebe und Verwaltungen durch Homeoffice einen wichtigen Beitrag zur Pandemie-Bewältigung leisten. Das Thema Homeoffice lenke die Aufmerksamkeit einmal mehr auf den digitalen Wandel der Arbeit. Unternehmerinnen und Unternehmer finden in Fragen der Digitalisierung beim „Zukunftszentrum Brandenburg“ kompetente Hilfe. Zielgruppe sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen in ländlichen Regionen.
Mehr dazu auf zukunftszentrum-brandenburg.de: www.zukunftszentrum-brandenburg.de


GRW-Markt International: Neue Förderung zur Erschließung von Auslandsmärkten

Das brandenburgische Wirtschaftsministerium will kleine und mittlere Unternehmen (KMU) fit machen für ausländische Märkte. Die neue Richtlinie „GRW-Markt International“ ist ein Baustein der Außenwirtschaftsoffensive des Landes Brandenburg. Neu bei der Förderung ist die Teilnahme an virtuellen Formaten international ausgerichteter Veranstaltungen wie Messen und Kongressen im In- und Ausland. Grund dafür ist der durch die Corona-Pandemie verstärkte Digitalisierungstrend. Damit möchte das Ministerium kleine und mittlere Unternehmen motivieren, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und ihre Digitalisierungskompetenzen zu verbessern. Ebenfalls neu ist, dass die Beratung zur Markterschließung durch externe Coaches gefördert wird. Innerhalb eines Unternehmens können mehrere, voneinander unabhängige Projekte gefördert werden.
Mehr dazu auf handwerksblatt.de: https://www.handwerksblatt.de/gruendernavi/brandenburg-neue-foerderung-zur-erschliessung-von-auslandsmaerkten


Stark nachgefragt: Brandenburger Innovationsgutschein für digitale Innovationen

In diesem Jahr wird der „Brandenburgische Innovationsgutschein“ zehn Jahre alt. Insgesamt gab es seit dem Start der vom brandenburgischen Wirtschaftsministerium aufgelegten Richtlinie 1.046 Förderzusagen, es wurden damit Investitionen in Höhe von rund 45 Millionen Euro angeschoben. Die Innovationsgutscheine ermöglichen es kleinen und mittleren Unternehmen des produzierenden Gewerbes und des Handwerks, sich wissenschaftliche Leistungen einzukaufen und eigene Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu stemmen. Vor zwei Jahren wurde das Programm um die Fördermöglichkeit für Digitalisierungsvorhaben erweitert. Unterstützt werden die Beratung von Unternehmen durch externe Fachleute sowie die Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben. Beratungen, Formulare und Tutorials stellt die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) kostenlos zur Verfügung.
Mehr dazu auf ilb.de: https://www.ilb.de/de/wirtschaft/zuschuesse/brandenburgischer-innovationsgutschein-big/


Brandenburg gewinnt 5G-Wettbewerb des Bundes: Mobiles Internet für Kampf gegen Waldbrände

Die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) freut sich über den Zuschlag des Bundes für Brandenburg zur Entwicklung eines standortunabhängigen 5G-Mobilfunknetzes, das der Steuerung von Drohnen und Löschrobotern im Kampf gegen Waldbrände dienen soll. Die WFBB hatte den Zusammenschluss zwischen der Stadt Trebbin, der Freiwillige Feuerwehr der Stadt, dem Flugplatz Schönhagen und der TH Wildau bei der Bildung des Konsortiums und der erfolgreichen Beantragung des Projektes „ALADIN“ unterstützt.
Mehr dazu auf bmvi.de: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/K/5g-innovationswettbewerb.html


Smarte.Land.Regionen: Landkreis Potsdam-Mittelmark als Modellregion für digitale Projekte ausgezeichnet

Im Rahmen des 14. Zukunftsforums Ländliche Entwicklung wurden sieben Landkreise vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft als Smarte.Land.Regionen prämiert. Die Landkreise befassen sich aktiv und kreativ mit der Digitalisierung und leisten einen wichtigen Beitrag dazu, die digitale Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen voranzubringen. Neben Potsdam-Mittelmark wurden die Landkreise Bernkastel-Wittlich in Rheinland-Pfalz, Coesfeld in Nordrhein-Westfalen, Lörrach in Baden-Württemberg, Neustadt an der Waldnaab in Bayern, Vorpommern-Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern und Uelzen in Niedersachsen ausgezeichnet.
Mehr dazu auf kommune 21.de: https://www.kommune21.de/meldung_35547_Sieben+Landkreise+ausgezeichnet.html


Innovationen gesucht: Bis zum 10. April für den Brandenburger Innovationspreis bewerben

Der Brandenburger Innovationspreis des Wirtschaftsministeriums geht in eine neue Runde. Für die Cluster Ernährungswirtschaft, Kunststoffe und Chemie sowie Metall werden jetzt Bewerbungen gesucht. Die Auszeichnungen werden an bis zu drei Gewinnerinnen und Gewinner vergeben und sind mit 10.000 Euro pro Cluster dotiert. Eine unabhängige Fachjury prüft die Bewerbungen auf Innovationshöhe, Marktchancen und Relevanz für die Wirtschaft im Land Brandenburg.
Mehr dazu auf brandenburger-innovationspreis.de: https://brandenburger-innovationspreis.de/jetzt-bewerben/


Digitalisierung an Schulen: Brandenburg investiert weitere 23 Millionen Euro

Brandenburg stellt den Schulen weitere 23,2 Millionen Euro für die Anschaffung von Laptops, Tablets und Notebooks bereit. Der Finanzausschuss des Landtags hat die Mittel Mitte Januar aus dem Corona-Rettungsschirm des Landes bewilligt. Damit sollen die Schülerinnen und Schüler während des Corona-Lockdowns beim digitalen Unterricht zu Hause unterstützt werden. Mit dem Fördervolumen könnten mindestens 28.600 digitale Endgeräte angeschafft werden, so das Ministerium. Aus den Mitteln des „Digitalpakts Schule“ des Bundes und des Landes seien von den Schulträgern bereits 22.000 Geräte angeschafft oder bestellt worden.
Mehr dazu auf moz.de: https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/digitalisierung-weitere-23-millionen-euro-bildung-in-brandenburg-mehr-tablets-und-laptops-an-schulen-54434244.html


Bildungsprojekt digitale Gesellschaft: Der Versteh-Bahnhof von Fürstenberg

Der Informatiker und ehemalige WikiLeaks-Aktivist Daniel Domscheit-Berg hat in Fürstenberg/Havel den Verstehbahnhof initiiert – eine offene Werkstatt und Bildungsprojekt für die digitale Gesellschaft. Domscheit-Berg ist mit seinem Verstehbahnhof jetzt offiziell „Neulandgewinner“. Dieses bundesweite Programm fördert Ideen, die ländliche Räume zukunftsfähig machen.
Mehr dazu auf rbb-online.de: https://www.rbb-online.de/zibb/archiv/20210128_1827/verstehbahnhof-fuerstenberg-neulandgewinner.html


Bund und Europa


Digitalisierungskonzept: Thüringen erprobt Online-Verwaltungsleistungen für alle deutschen Kommunen

Nach dem Onlinezugangsgesetz müssen alle Verwaltungen ihre Leistungen bis zum Jahr 2023 auch online anbieten. In Thüringen sollen digitale Verwaltungsleistungen getestet und ein Konzept für alle Bundesländer erstellt werden. Darauf verständigten sich der IT-Beauftragte des Landes, Finanzstaatssekretär Hartmut Schubert, und Bundesinnenstaatssekretär Markus Richter. Dabei solle der Freistaat von einem Milliardenprogramm des Bundes profitieren. Schubert sagte, es sei auch geplant, dass in Thüringen Online-Antragsverfahren entwickelt werden sollen, die dann in anderen Bundesländern übernommen werden könnten.
Mehr dazu auf haufe.de: https://www.haufe.de/oeffentlicher-dienst/digitalisierung-transformation/thueringen-erstellt-konzept-fuer-digitalisierung-der-kommunen_524786_535330.html


Meilenstein für die Digitalisierung der Verwaltung: Bundestag beschließt Registermodernisierung

Lange Zeit kontrovers diskutiert, hat der Deutsche Bundestag das umstrittene Registermodernisierungsgesetz verabschiedet. Zustimmung kommt vom Nationalen Normenkontrollrat (NKR), der von einem „Meilenstein für die Digitalisierung der Verwaltung” spricht und bei zügiger Umsetzung Kosteneinsparungen von rund vier Milliarden Euro pro Jahr prognostiziert. Nicht nur erleichtere das Gesetz die Nutzung verschiedener Register, auch den Bürgerinnen und Bürgern werde so erspart, mehrfach die gleichen Nachweise vorlegen zu müssen. Für mehr Sicherheit und Transparenz sorge ein Datencockpit, das darüber aufkläre, welche Behörde welche Daten zu welchem Zweck nutze.
Mehr dazu auf behoerden-spiegel.de: https://www.behoerden-spiegel.de/2021/01/29/bundestag-beschliesst-registermodernisierung/


Neue Runde, neues Glück: Ideenwettbewerb der Civic Innovation Platform startet im Frühjahr

Die Förderung sozialer Innovationen hinkt der Förderung technologischer weit hinterher. Dabei hat gerade Civic Innovation, also soziale Ansätze verbunden mit entsprechender Technik, enormes Potenzial. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales will mit der Civic Innovation Platform und einem Ideenwettbewerb Abhilfe schaffen. Der Wettbewerb unterstützt die konzeptionelle Ausarbeitung von Ideen für den gemeinwohlorientierten Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Zweimal im Jahr werden bis zu 15 Projektideen mit einem Preisgeld von jeweils bis zu 20.000 Euro ausgezeichnet. Die nächste Wettbewerbsrunde startet in Kürze.
Mehr dazu auf civic-innovation.de: https://www.civic-innovation.de/das-foerdern-wir/foerderung-von-ki-ideen-fuer-das-gemeinwohl


Cyber-Kriminalität: Mehr Polizei-Präsenz im digitalen Raum erwünscht

Mit der Öffnung in den digitalen Raum ergeben sich neue Herausforderungen: Eine Studie des Digitalverbands Bitkom ergab, dass sich Internetnutzerinnen und -nutzer online mehr Polizei-Präsenz zum Schutz vor Internetkriminalität wünschen. Um die Polizei im digitalen Raum auf dem neuesten Stand zu halten, wollen der Digitalverband und die Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS) auf eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Digitalwirtschaft und Sicherheitsbehörden setzen. Beide haben dazu eine Kooperation auf dem Gebiet der Technologievorausschau und der technologischen Trendforschung gestartet. Damit soll ein gemeinsames Verständnis von technologischen Trends und deren Relevanz für die Sicherheitsbehörden geschaffen werden. Dies kann für eine effektive Cybercrime-Bekämpfung ebenso hilfreich sein wie für die Weiterentwicklung von Sicherheitsfeatures in der Wirtschaft.
Mehr dazu auf behoerden-spiegel.de: https://www.behoerden-spiegel.de/2021/01/15/mehr-polizeipraesenz-im-netz-gefordert/


Neue Strategie: Bundesregierung will mehr Nutzen aus Daten ziehen

Die Bundesregierung will im globalen Wettbewerb mit den USA und China eine bessere Nutzung von Daten für Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft erreichen. Dafür beschloss das Bundeskabinett am 27. Januar eine Datenstrategie mit mehr als 240 Einzelmaßnahmen. Einerseits will die Bundesregierung dem Bedarf der Wirtschaft entgegenkommen, Daten in großem Umfang nutzen und teilen zu können. Innovation und Wertschöpfung in diesem Bereich sieht sie auch als Garant für mehr digitale Souveränität. Andererseits will sie aber auch Anforderungen an Datenschutz und Privatsphäre gerecht werden. Die Datenstrategie sieht vier Handlungsfelder vor, in denen Maßnahmen im Zusammenspiel mit Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft umgesetzt werden sollen:

  1. Dateninfrastrukturen leistungsfähig und nachhaltig ausgestalten: als Fundament für eine moderne Datengesellschaft,
  2. Innovative und verantwortungsvolle Datennutzung steigern: Schaffung innovativer Datenräume und Rechtssicherheit,
  3. Datenkompetenz erhöhen und Datenkultur etablieren: Verstärkung der digitalen Bildung in Bevölkerung, Wissenschaft und Wirtschaft zum Umgang mit Daten,
  4. Den Staat zum Vorreiter machen: nachhaltige Gestaltung staatlicher Dateninfrastruktur, Verbesserung der Datenkompetenz von Staatsbediensteten und mehr öffentliche Daten, transparenteres Arbeiten sowie bürgerfreundlichere Services.

Mithilfe der Maßnahmen der Datenstrategie möchte die Bundesregierung die europäischen Werte, die gemeinsamen Vorstellungen von Datenschutz und Souveränität im Zeitalter von globalem Datenverkehr und Vernetzung durchsetzen und global zum Vorbild machen.
Mehr dazu auf behoerden-spiegel.de: https://www.behoerden-spiegel.de/2021/01/27/datenstrategie-veroeffentlicht/


Datenschutzkonform?: DsiN-Datenschutz-Navigator für Betriebe

Mit der europäischen Verordnung zum Datenschutz (DSGVO) haben sich die Anforderungen im Betrieb und am Arbeitsplatz verändert: Der Datenschutz-Navigator führt durch praxisrelevante Themen und zeigt auf, worauf geachtet werden muss. Zusätzlich erhalten Anwenderinnen und Anwender nach Abschluss der Fragen ein kleines Berichtsheft. Dieses gibt einen ersten Überblick, welche Themen einer zusätzlichen Beachtung bedürfen, kann aber eine sachverständige Beratung nicht ersetzen.
Mehr auf datenschutz-navigator.org: https://www.datenschutz-navigator.org/quick-check-hinweise.php

Termine


8.-24. Februar 2021: Förderberatungstage der Investitionsbank des Landes Brandenburg / Veranstaltungen je nach Termin vor Ort

Die Investitionsbank des Landes Bandenburg bietet gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH, den Kammern und den Institutionen der Wirtschaftsförderung individuelle und kostenfreie Beratungen in allen Regionen Brandenburgs vor Ort an.

Termin: 8.-24. Februar 2021 | 10:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort: verschiedene Beratungsstandorte wählbar
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg: https://www.ilb.de/de/service/termine/beratungstage/beratungstage.jsp?page=1


9. Februar 2021: DigiMeter – Das Reifegradmodell für Kommunen / Online-Veranstaltung

Mit dem Einsatz des DigiMeters können Kommunen ihren jetzigen Digitalisierungsstand in allen Bereichen bewerten und eine individuelle strategische Ausrichtung im Themenfeld Smart City bzw. Smart Region planen. Das Werkzeug soll Kommunen dabei unterstützen, die zentralen Fragen „Wo steht die Kommune heute?“ und „Wo will die Kommune hin?“ zu beantworten. Dafür wird der aktuelle Status quo der Stadt oder Gemeinde abgefragt und Entwicklungsziele in jeweiligen Handlungsfeldern gesteckt. In der Online-Veranstaltung wird der DigiMeter anhand von Praxisbeispielen vorgestellt und Raum für Fragen gegeben.

Termin: 9. Februar 2021 | 14:00 - 14:45 Uhr
Veranstaltungsort: Online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu bei der Digitalagentur Brandenburg: https://digital-agentur.de/veranstaltungen/digimeter-kompakt-1


9. Februar 2021: Safer Internet Day 2021 / Online-Veranstaltung

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und Bitkom laden zum Safer Internet Day 2021 in Form einer Digitalkonferenz ein. Das Thema der Konferenz lautet: „Digitale Plattformen und Gesellschaft – Wie können wir soziale Teilhabe am digitalen Fortschritt und die Debattenkultur im Netz fördern?“.  Gerade im Jahr der Bundestagswahl möchten die Veranstalter die Wechselwirkungen zwischen digitalen Plattformen und Gesellschaft beleuchten, einen Ausblick auf anstehende Trends geben und die angemessene regulatorische Flankierung erörtern. Eine Anmeldung ist notwendig.

Termin: 9. Februar 2021 | 13:00 - 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf bmjv.de: https://www.bmjv.de/DE/Ministerium/Veranstaltungen/Anmeldung/Mehr-Info-zb3_node.html?cms_eventid=15215224


10. Februar 2021: Praxisforen zum Thema „Technik für gutes Leben“ / Online-Veranstaltung

Die Akademie 2. Lebenshälfte hatte geplant, mit Unterstützung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MSGIV) den achten Altersbericht in mehreren regionalen Praxisforen im Land auszuwerten und Schlussfolgerungen anzuregen. Aufgrund der aktuellen Situation finden die Foren online statt, das nächste zum Thema „Technik für ein gutes Leben“. Das Ziel der Veranstaltungen ist die Vorstellung und Diskussion wesentlicher Aussagen aus dem achten Altersbericht durch die Fachleute sowie die Ableitung wesentlicher Schwerpunktbereiche und Handlungslinien, an denen im Anschluss der Veranstaltung weitergearbeitet wird. Zielgruppe sind vor allem Vertreterinnen und Vertreter der Seniorenbeiräte, der Kommunen, der Wissenschaft, der Wohnungs- und Pflegewirtschaft und sozialer Vereine. Eine Anmeldung ist erforderlich: forum@lebenshaelfte.de.

Termin: 10. Februar 2021 | 10:00 - 13:00 Uhr
Veranstaltungsort: Online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu bei der Akademie 2. Lebenshälfte: https://akademie2.lebenshaelfte.de/projekte/aelter-werden-in-unserer-digitalen-welt/praxisforen-zur-auswertung-des-achten-altersberichtes-der-bundesregierung-2020-21-2020-21


11. Februar 2021: Zukunftsdonnerstag – Homeoffice – Zuhause effektiv arbeiten / Online-Veranstaltung

Mit vielfältigen Beratungs- und Qualifizierungsangeboten steht das Zukunftszentrum Brandenburger klein- und mittelständischen Unternehmen aller Branchen im digitalen Wandel zur Seite. Die Analyse, Beratung und Begleitung orientiert sich dabei am konkreten Bedarf des jeweiligen Betriebes. Dank einer Förderung ist die Beratung kostenfrei! Beim zweiwöchentlichen „Zukunftsdonnerstag“ werden in einem einstündigen Format spezifische ausgewählte Themen des digitalen Wandels praxis- und anwendungsnah aufbereitet. Die Veranstaltung am 11. Februar informiert schwerpunktmäßig zu rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen von Homeoffice.

Termin: 11. Februar 2021 | 10:00 - 11:00 Uhr
Veranstaltungsort: Online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf zukunftszentrum-brandenburg.de: https://www.zukunftszentrum-brandenburg.de/veranstaltung/zukunftsdonnerstag-home-office/


11. Februar 2021: eco netTALK#1 / Online-Veranstaltung

Beim ersten eco netTALK im Jahr 2021 wird Prof. Dr. Christian Kastrop, Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden von eco – Verband der Internetwirtschaft e. V., Oliver Süme, über aktuelle Themen wie zum Beispiel den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet, die Bekämpfung von Hassrede und Rechtsextremismus im Internet sowie die Initiative Corporate Digital Responsibility diskutieren. Im Vordergrund des moderierten Dialogs stehen die persönlichen Schwerpunkte und Perspektiven sowie die verbraucherschutzpolitischen Aspekte der Digitalisierung. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Termin: 11. Februar 2021 | 16:00 - 17:00 Uhr
Veranstaltungsort: Online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf eco.de: https://www.eco.de/event/jahresauftakt-nettalk-1/


24. Februar 2021: 16. Landeskonferenz „Digitalisierung im Gesundheitswesen 2021 / Online-Veranstaltung

Die Pandemie als Chance für einen Innovationsschub im Gesundheitswesen begreifend, reflektieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis auf der Konferenz die aktuelle Situation und werfen einen Blick in die Zukunft. Hierbei werden technisch-innovative Themen und die Diskussion zur Datennutzung im deutschen Gesundheitswesen beleuchtet, über den Status quo zur Einführung der elektronischen Patientenakte diskutiert und Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps erörtert sowie die sozialen Fragen der Pandemie zum Thema gemacht. Die Konferenz wird gemeinsam von der Telemed-Initiative Brandenburg e. V. und der DigitalAgentur Brandenburg veranstaltet.

Termin: 24. Februar 2021 I 09.15 – 16.00 Uhr
Veranstaltungsort: Online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu bei der Telemed-Initiative Brandenburg e. V.: https://telemed-initiative.de/


24.-25. Februar 2021: Die Digitalisierung der Verwaltung am Beispiel des Online-Zugangsgesetzes / Seminar

Ab dem 31. Dezember 2022 sind alle Verwaltungsleistungen für Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen auch elektronisch anzubieten. Der OZG (Online-Zugangsgesetz)-Umsetzungskatalog umfasst 575 Verwaltungsleistungen. Mit Blick auf 2023 wird der Erfolg der Digitalisierungsprogramme nicht nur daran gemessen werden, ob alle Verwaltungsleistungen online verfügbar sind, sondern vor allem daran, wie hoch Akzeptanz und Nutzung bei Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen sind. Mit der Umsetzung des OZG findet ein Paradigmenwechsel weg von Papier hin zu elektronischen Arbeitsweisen der öffentlichen Verwaltung statt. Im Seminar werden die Strategien zur Umsetzung des OZG vermittelt sowie Hinweise für die Verwaltung gegeben.

Termin: 24.-25. Februar 2021 I 09.00 – 15.30 Uhr
Veranstaltungsort: Internationales Handelszentrum, Friedrichstraße 95, 10117 Berlin
Teilnahme: 404,60 Euro pro Gast

Mehr dazu auf biteg.de: https://biteg.de/seminar-suche/17908



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Referentin/Referent für Künstliche Intelligenz (w/m/d)

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) sucht für das Referat 25 („Hochschulen, wissenschaftliche Zentren, Hochschulstatistik, Digitalisierung, Lehrerbildung“) eine Referentin/einen Referenten für Künstliche Intelligenz. Das Referat 25 ist zuständig für die Rechts- und Fachaufsicht über die staatlichen Hochschulen des Landes Brandenburg sowie für deren strukturellen Weiterentwicklung. Wichtige Aufgabenbereiche des Referates sind darüber hinaus die Digitalisierung im Bereich Wissenschaft sowie die Erarbeitung einer KI-Strategie für das Land Brandenburg. Es werden Gestaltungsmöglichkeiten in einem sich stetig weiterentwickelnden Arbeitsgebiet mit interessanten Perspektiven, ein aufgeschlossenes Team sowie die Möglichkeit zur Weiterentwicklung geboten.

Mehr dazu auf karriere.brandenburg.de: https://karriere.brandenburg.de/karriere/de/stellenangebote/stelle-detail/~jobs_352678_referentin-fuer-kuenstliche-intelligenz-wmd



 
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