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Liebe Leserinnen und Leser,

  Staatssekretär Dr. Benjamin Grimm (Bild: Staatskanzlei)

die verheerenden Hochwasser im Westen Deutschlands und andernorts zeigen uns sehr eindrucksvoll, wie wichtig Katastrophenschutz und Frühwarnsysteme für solche Notlagen sind. Wie Innovationen aus Brandenburg für den Katastrophenschutz weltweit erfolgreich eingesetzt werden können, habe ich im Rahmen meiner Digitalpolitischen Sommerreise im Juli unter anderem an der TH Wildau erfahren dürfen: Im Rahmen des Projekts „ALADIN“ wird ein 5G-basiertes System zur mobilen Aufklärung und zur Steuerung von unbemannten Einsatzgeräten in Katastrophenlagen getestet. Einsatzkräfte werden so von moderner Technologie bei der Bekämpfung von Hochwasserlagen oder Waldbränden gezielter koordiniert und unterstützt.  

Ob Carl-Thiem-Klinikum in Cottbus, das Innovationszentrum Moderne Industrie Brandenburg, der Verein havel:lab in Fürstenberg/Havel oder ein innovatives Unternehmen aus Birkenwerder, das Teile für die Internationale Raumstation ISS fertigt – meine digitalpolitische Sommerreise hat mich zu unterschiedlichen Digitalpionieren in ganz Brandenburg geführt und stark beeindruckt. Einen ausführlichen Bericht dazu finden Sie hier.

Beeindruckend ist auch, was seit Mitte Juli rund um Cottbus im Bereich der Zukunftsmobilität entsteht: Um technologische, betriebliche und verkehrliche Innovationen für das Verkehrssystem Schiene zu erproben, ist am 13. Juli das digitale Testfeld im Streckennetz zwischen Halle (Saale), Cottbus und Niesky eröffnet worden. Hier werden neue Technologien und Innovationen – beispielswiese zum Lärm-, Umwelt- und Klimaschutz und zum automatisierten Fahren – unter Realbedingungen erprobt.

Nur zwei Tage später gab es gleich noch eine gute Nachricht: Guben und Potsdam sind als „Modellprojekte Smart Cities“ des Bundesinnenministeriums  ausgewählt worden! Mit den Modellprojekten Smart Cities unterstützt die Bundesregierung Kommunen dabei, Digitalisierung strategisch im Sinne einer integrierten, nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung zu gestalten. Die Landeshauptstadt plant unter anderem Bürgerbefragungen per App, ein smartes System zur Messung von Energieverbrauch und Klimadaten sowie das „Potsdam Lab“ zum Austausch mit Expertinnen und Experten aus der Potsdamer Wissenschaft und Wirtschaft zu Fragen der Stadtentwicklung. In Guben stehen der Strukturwandel, die Gefahrenabwehr und die Zusammenarbeit von Guben und Gubin als Euromodellstadt im Fokus. Cottbus und Bad Belzig waren bereits in vergangenen Förderstaffeln als Modellkommunen ausgewählt worden.

Weitere Neuigkeiten zur Digitalisierung aus Brandenburg, Deutschland und Europa finden Sie wie immer kompakt in unserem Newsletter.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen und schöne Sommerwochen.


Dr. Benjamin Grimm
Staatssekretär in der Staatskanzlei


 
 

Newsletter BrandenburgDigital

INHALT
     Neues aus Brandenburg
     Bund und Europa
     Termine
 


Neues aus Brandenburg

Förderung von Künstlicher Intelligenz: Europa-Universität Viadrina wirbt 1,1 Millionen Euro ein

Die European New School of Digital Studies (ENS) an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) erhält knapp 1,1 Millionen Euro aus der Förderinitiative „Künstliche Intelligenz in der Hochschulbildung“ des Bundes und der Länder. Unter dem Titel „SKILL - Sozialwissenschaftliches KI-Lab für forschendes Lernen“ sollen KI-gestützte Technologien entwickelt werden, mit denen die Struktur von Argumentationen in wissenschaftlichen Artikeln und politischen Arenen erkannt, analysiert und visuell veranschaulicht wird. Ziel ist es, die Logik wissenschaftlicher Argumentation transparent und nachvollziehbar zu machen, um Studierenden die Umsetzung eigenen wissenschaftlichen Arbeitens zu erleichtern.

Mehr dazu auf nachrichten.idw-online.de


Digitales Leitkrankenhaus: Expertenkommission empfiehlt Aufbau einer Uni-Medizin in Cottbus

Im Rahmen des Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen soll in Cottbus eine Universitätsmedizin aufgebaut werden. Zentrales Projekt ist der Aufbau eines Innovationszentrums Universitätsmedizin Cottbus (IUC), welches zu einem überregionalen Kompetenzzentrum für Gesundheitssystementwicklung in der Modellregion Gesundheit Lausitz werden soll. Bereits im Wintersemester 2026/27 könnten nach Einschätzung der Expertenkommission dort erste Studierende starten. Die zehnköpfige Expertenkommission unter Leitung von Prof. Dr. Karl Max Einhäupl empfiehlt neben dem Aufbau des Innovationszentrums Universitätsmedizin Cottbus (IUC) auch den Ausbau des Carl-Thiem-Klinikums (CTK) zu einem „Digitalen Leitkrankenhaus“. Dort sollen in Zukunft digitale Lösungen im Bereich des Gesundheitswesens entwickelt und getestet werden.

Mehr dazu auf zeit.de


Waldbrand-App: Schutz Brandenburger Wälder im Hitzesommer

Diesen Sommer entsteht eine offlinefähige Waldbrand-App, die als Open-Source-Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Dahinter steckt ein Entwicklerteam, das sich regelmäßig im OK Lab Fläming austauscht. Die Idee zur App kam im Hitzesommer 2020 auf. Sie soll die Brandenburger Feuerwehren zukünftig bei der Bekämpfung von Waldbränden unterstützen, die bisher teilweise nur unzureichende Daten erhalten, wenn es um einen Waldbrandeinsatz geht. Vor allem Wasserentnahmestellen in ländlichen Regionen sind unvollständig oder fehlerhaft erfasst. Lage und Status der Wasserentnahmestellen sind daher ein zentraler Punkt im Waldbrand-App-Projekt.

Mehr dazu auf neuland21.de


Funklöcher: 32 neue Digitalfunk-Masten geplant

In Brandenburg wird der Ausbau des Digitalfunknetzes fortgesetzt. Innenminister Michael Stübgen setzte im havelländischen Zollchow den Spatenstich für den ersten neuen Digitalfunkmast. Im Auftrag des Landes sollen in den nächsten drei Jahren 32 weitere Digitalfunk-Masten in Brandenburg errichtet werden, um Funklöcher zu beseitigen. Daher auch der Projektname „Evo.32“, wobei Evo für „Evolution“, also Weiterentwicklung, steht. Seit 2014 wurden in Brandenburg 139 sogenannte BOS-Digitalfunk-Masten errichtet. Sie dienen der Verständigung der „Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben“ (BOS) – also Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste. Dafür stellt das Wirtschaftsministerium insgesamt zehn Millionen Euro zur Verfügung.

Mehr dazu auf moz.de


Offene Verwaltungsdaten auf dem Land: Eine Zwischenbilanz des Projektes „OpenDataLand”

Die Forschung beschäftigt sich häufig fast ausschließlich mit Open-Data-Projekten aus Großstädten, weshalb die EU von einer „ländlichen Datenlücke“ spricht. Doch stimmt es wirklich, dass öffentliche Verwaltungen aus ländlichen Regionen keine Daten über Internetportale frei zur Verfügung stellen? Mit dieser Frage hat sich der Think & Do Tank neuland21 im Projekt „OpenDataLand“ beschäftigt und die ländliche Open-Data-Landschaft genauer erforscht. Durch umfangreiche Recherchen konnten 165 Datenportale ausfindig gemacht werden, von denen 104 in Landkreisen und 61 in Gemeinden verortet sind. Welche ländlichen Kommunen und Landkreise aus Brandenburg ihre Daten bereits zur Verfügung stellen, zeigt eine anschauliche Karte.

Mehr dazu auf neuland21.de


Ländersteckbriefe: Deutschland-Index 2021 regional

Der Deutschland-Index der Digitalisierung 2021 untersucht den Stand und die Entwicklung der Digitalisierung auf Länderebene: In den Ländersteckbriefen wurden die spannendsten Ergebnisse aus den Themenfeldern Infrastruktur, Digitales Leben, Wirtschaft und Forschung, Bürgerservices und Digitale Kommune für jedes Land einzeln zusammengefasst und übergreifende Handlungsempfehlungen abgeleitet. So ergibt sich für jedes Land ein aussagekräftiges Bild. Brandenburg erreicht im Deutschland-Index der Digitalisierung 2021 59,8 Punkte und fällt damit um 0,8 Punkte im Vergleich zu 2019. Bei der Digitalisierung der Verwaltung gibt es in Brandenburg bemerkenswerte Leuchttürme, in der Breite zeigen sich laut Index noch Schwächen.

Mehr dazu auf oeffentliche-it.de


Alarmierungssystem für Potsdam: Leben retten dank Smartphone-Alarm

Um im Ernstfall noch schneller lebensrettende Maßnahmen bei einer leblosen Person einleiten zu können, wird seit Juli in Potsdam die Smartphone-App „Katretter“ eingesetzt. Wer diese als Laien-Ersthelferin und -Ersthelfer installiert hat und sich gerade weniger als 800 Meter von einer Notfallstelle entfernt befindet, wird durch die Rettungsstelle benachrichtigt. Nur wer den Einsatz innerhalb von 30 Sekunden annimmt, bekommt genauere Informationen zum Standort der leblosen Person und erreicht sie dann möglicherweise schneller als der Rettungsdienst, um zu helfen. Entwickelt wurde das System im Rahmen eines mehrjährigen Forschungsprojektes des Bundesministeriums für Bildung durch das Fraunhofer-Institut Fokus, die CombiRisk GmbH und die Berliner Feuerwehr.

Mehr dazu auf pnn.de


Gründerlaunch aus Potsdam: Nutzerfreundliche Webapp COVID Pass

Mit dem Wissen, dass uns die Zertifikate rund um Corona-Impfung, Testung und Genesung noch eine Weile begleiten werden, haben die Gründer Donatus Wolf und Philipp Trenz eine Webapp entwickelt, die die Handhabe mit den Nachweisen für Apple-Nutzerinnen und -Nutzer vereinfachen soll. Die beiden Gründer haben die Webapp COVID Pass entwickelt, die digitale Impf-, Test- oder Genesungszertifikate in die Apple Wallet überträgt. Die Vorgehensweise ist einfach aber sicher: Das Zertifikat wird mittels Laptop- oder Smartphone-Kamera in der Webapp bzw. auf der Webseite gescannt und kann anschließend zur Apple Wallet hinzugefügt werden.

Mehr dazu auf fh-potsdam.de

 


Bund und Europa


Kabinettsbeschluss: Open-Data-Strategie der Bundesregierung

Die beschlossene Open-Data-Strategie schafft für die Bundesverwaltung den Handlungsrahmen zum Ausbau eines Open-Data-Ökosystems. Damit soll das Nutzungspotenzial von Open Data zum Wohle der Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und des Staates verbessert werden. Die Strategie der Bundesregierung ist auf fünf Jahre angelegt. Ziel der Strategie ist es, die Bereitstellung und Nutzung von Open Data entlang von sechs Leitlinien zu verbessern. Die vollständige Strategie kann hier heruntergeladen werden.

Mehr dazu auf bmi.bund.de


Digitalisierung der Verwaltung: Handbuch zum Servicestandard

Wie digitalisiert man erfolgreich eine Verwaltungsleistung? Das neue digitale Servicehandbuch des Normenkontrollrats (NKR) ist ein Wegweiser zur erfolgreichen Gestaltung und Inbetriebnahme digitaler Verwaltungsservices. Es unterstützt den Servicestandard. Dieser definiert 19 Qualitätsprinzipien und ist die offizielle Empfehlung von Bund und Ländern zur Digitalisierung von Verwaltungsleistungen für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen. Feedback ist gern gesehen, um das Servicehandbuch stetig weiterentwickeln zu können. Hinweise können hier eingereicht werden.

Mehr dazu auf servicehandbuch.de


Bayern plant Digitalgesetz

Mit einem eigens konzipierten Digitalgesetz will man in Bayern die Digitalisierung vorantreiben. Der Gesetzentwurf, der nun in die Verbändeanhörung geht, soll nicht nur Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen im Zusammenhang mit der Digitalisierung bestimmte Rechte zusichern, sondern auch die Verwaltungsdigitalisierung und den Bürokratieabbau voranbringen. Mit dem Entwurf für ein Bayerisches Digitalgesetz legt die Staatsregierung das bundesweit erste Gesetz dieser Art vor. Damit soll Digitalisierung auch rechtlich nicht nur punktuell, sondern als zusammenhängender Sachbereich erfasst werden. Dieser Ansatz sei auch im europäischen Kontext wegweisend.

Mehr dazu auf egovernment-computing.de


Digitalisierung auf dem Land: Digitaler Wandel für Verwaltung und Bevölkerung mit DESIRA

In vielen Regionen Europas sind ländliche Räume mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert, zu denen auch eine unterdurchschnittliche digitale Infrastruktur zählt. Dabei bietet die Digitalisierung große Potenziale, das Leben auf dem Land attraktiver und nachhaltiger zu gestalten. An diesem Punkt setzt das Fraunhofer IESE mit dem Projekt DESIRA an und identifiziert Handlungsoptionen für die Gestaltung der digitalen Transformation in ländlichen Kommunen. In Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain in Rheinland-Pfalz werden in einem Living Lab Ursachen und Auswirkungen des digitalen Wandels untersucht, um mögliche Lösungsszenarien für ländliche Regionen zu entwickeln.

Mehr dazu auf iese.frauenhofer.de


Datenspende-Tool: YouTube-Algorithmus vor der Bundestagswahl

Im Verbundprojekt „DataSkop“ unter der Leitung der gemeinnützigen Organisation AlgorithmWatch untersuchen Forscherinnen und Forscher mithilfe einer Datenspende-Plattform algorithmische Empfehlungssysteme. Welche Videos empfiehlt der YouTube-Algorithmus verschiedenen Nutzerinnen und Nutzern zur Bundestagswahl? Bis zum 25. August können YouTube-Nutzerinnen und Nutzer ihre Daten spenden und selbst Einblicke in den Algorithmus gewinnen. Die Erkenntnisse werden noch vor der Wahl im September veröffentlicht. An dem Datenspende-Projekt sind auch die Fachhochschule Potsdam, die Europa-Universität Viadrina, die European New School of Digital Studies, die Universität Paderborn sowie der Verein Mediale Pfade beteiligt.

Mehr dazu auf dataskop.net


Digitale Woche: Digitales Engagement sichtbar machen

Die Digitale Woche ist das bundesweite Festival für digitales Engagement. Ab sofort können sich Vereine und Organisationen mit ihren Mitmachaktionen in den Aktionskalender eintragen und haben die Chance auf 10.000 Euro. Unter dem Motto „Gemeinsam engagiert“ präsentiert Deutschland sicher im Netz (DsiN) mit „Engagement macht stark!“ und dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) als Kooperationspartner zum zweiten Mal die Digitale Woche. Vom 10. bis 19. September 2021 finden zahlreiche digitale und analoge Mitmachaktionen rund um das Thema digitale Chancen und Engagement statt.

Mehr dazu auf digitale-woche.de


Dritte Förderphase: Hochschulforum Digitalisierung wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung weiterfinanziert

Seit 2014 informiert, berät und vernetzt das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) Lehrende, Hochschulleitungen, Support-Mitarbeitende und Studierende. Das Ziel: Gemeinsame Lösungen für die Herausforderungen finden, die die Digitalisierung mit sich bringt. Das Projekt wird nun mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis 2025 fortgeführt. Das HFD orchestriert den Diskurs zur Hochschulbildung im digitalen Zeitalter. Als zentraler Impulsgeber informiert, berät und vernetzt es Akteurinnen und Akteure aus Hochschulen, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Mehr dazu auf hochschulforumdigitalisierung.de



Termine

10. August 2021: 6. Impuls Smarte Quartiere - Energieautarke Kommune Feldheim

In der Veranstaltung geht es um energieautarke Quartiere. Vorgestellt wird Feldheim, ein Ortsteil von Treuenbrietzen, der erste und weiterhin einzige energieautarke Ort Deutschlands. Eine virtuelle Führung und eine Präsentation, organisiert durch das Neue Energien Forum Feldheim, geben Einblicke in die praktische Umsetzung der Energiewende.

Termin: 10. August 2021 | 10:00 - 11:00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf digital-bb.de


12. August 2021: Fachtag Pflege 4.0

Der Fachtag Pflege 4.0 dreht sich um digitale Technologien rund um den Pflegealltag und die häusliche Pflege. Zentrale Fragestellungen sind dabei, wie passgenaue Lösungen anhand existierender Bedarfe entwickelt werden können und wie Anwenderfreundlichkeit und realer Nutzen sichergestellt werden können.

Die Veranstaltung soll Vertreterinnen und Vertreter pflegebedürftiger Menschen und pflegender Angehöriger, Forschende der Gesundheits- und Pflegewissenschaften, ambulante Pflegedienste und Entwicklerinnen und Entwickler zusammenbringen. Sie bietet zudem Raum für die Weiterführung von Ideen zu einem frühzeitigen und kontinuierlichen Austausch und regt Kooperationen an.

Termin: 12. August 2021 | 10:00 - 13:00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf healthcapital.de


16. August 2021: Digitalisierung systematisch angehen - Workshop zum Digitalcheck

Auf Grundlage des Digitalchecks Mittelstand soll im Online-Workshop herausgefunden werden, wie Unternehmen die digitale Transformation systematisch vorantreiben können. Anhand klarer Vorstellungen und Zielsetzungen soll ein konkreter Fahrplan im Team entwickelt werden. Der Workshop richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die sich mit einem Team von drei bis fünf Mitarbeitenden anmelden und daran arbeiten möchten, wie sie in ihrem Unternehmen den digitalen Wandel sinnvoll angehen können.

Termin: 16. August 2021 | 9:00 - 17:30 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf gemeinsam-digital.de


16. August 2021: Infoveranstaltung zur BMBF-Förderbekanntmachung „KI-basierte Assistenzsysteme für prozessbegleitende Gesundheits­anwendungen“

Diese Veranstaltung soll Einreichende für die Förderbekanntmachung „KI-basierte Assistenzsysteme für prozessbegleitende Gesundheitsanwendungen“ des BMBF zur inhaltlichen Ausrichtung und den Fördervoraussetzungen informieren. Hierzu wird zunächst die Bekanntmachung vorgestellt und anschließend stehen Mitarbeitende des Projektträgers VDI/VDE Innovation + Technik GmbH für Fragen zur Verfügung.

Termin: 16. August 2021 | 10:00 - 12:00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf healthcapital.de


17. August 2021: Next Move: Digitale Strategie für den Mittelstand

Eine digitale Strategie macht Unternehmen nachhaltig fit für die Zukunft. Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Forschung und Beratung geben spannende Erkenntnisse und Tools an die Hand, wie man eine digitale Strategie entwickelt. Wie muss Führung dafür aussehen? Welche Rolle spielen Personal und Weiterbildung? Welche Zukunftstechnologien und -trends sollten mitgedacht werden? Antworten auf diese Fragen gibt es in Form von informativen Vorträgen, anschaulichen Praxis-Pitches und es gibt die Möglichkeit, sich zu vernetzen. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Termin: 17. August 2021 | 10:00 - 13:00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf gemeinsam-digital.de


18. August 2021: IT meets UUX

Die modernen Ansätze der Softwareentwicklung verbindet IT und User Experience miteinander, um die komplexen Anforderungen intelligent miteinander zu verknüpfen und dabei die Nutzenden nicht aus dem Fokus zu verlieren. IT-Unternehmen können nach gemeinsamen Schnittstellen suchen und ihre Services weiter ausbauen, während der erfahrbare Teil der Software von UX-Expertinnen und Experten auf die Nutzerfreundlichkeit hin überprüft wird.

Sie lernen die Vorteile einer guten Zusammenarbeit zwischen IT und User Experience kennen und diskutieren Themen wie Arbeit 4.0, Agiles Arbeiten, IT-Sicherheit und kooperative Geschäftsmodelle.

Termin: 18. August 2021 | 16:30 - 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf itwirtschaft.de


18.-19. August 2021: 5G-Anwenderforum Smart City

Im ersten 5G-Anwenderforum werden 5G-Anwendungsfälle im kommunalen Bereich am Beispiel der Smart City Berlin diskutiert. Geplant sind Sessions zu Einsatzfeldern von 5G in innerstädtischen Arealen (Campusnetze), 5G im öffentlichen Raum (z. B. für Kommunikations- und Sicherheits-Use Cases) sowie 5G im Mobilitätssektor und in der Versorgung. Das Forum richtet sich an industrielle Anwenderinnen und Anwender, Nutzende oder Herstellerinnen und Hersteller von 5G-Komponenten. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Termin: 18. - 19. August 2021 | 09:00 - 13:00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf forschungsfabrik-mikroelektronik.de


19. August 2021: Brandenburger Technologieabend

Ein Rundgang durch die Produktionsräume der GeoClimaDesign AG erlaubt einen Einblick in die Herstellung von Deckenheizungen bis zu Eisspeichern. Anschließend an die Besichtigung gibt es die Chance, unterschiedlichen Fachvorträgen beizuwohnen und den Nachmittag bei einem Imbiss mit Networking ausklingen zu lassen. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft, in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB), der Wirtschaftsförderung Ostbrandenburg und dem Leichtbau Netzwerk Metall Brandenburg (LMB) statt.

Termin: 19. August 2021 | 15:00 Uhr
Veranstaltungsort: GeoClimaDesign AG | Lindenstr. 92-93 | 15517 Fürstenwalde / Spree
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf eventbrite.de


24. August 2021: Virtuelle Führung: IoT bringt Licht in die Logistik

Die virtuelle Führung bietet Einblicke in die Nutzung des Internets der Dinge aus der Offenen Werkstatt Köln. Dabei kommt unter anderem zur Sprache, wie Internet of Things (IoT) das Zusammenspiel von Identifikationsnummern, Datenträgern und Kommunikationsstandards ermöglicht, aber auch wie es Unternehmen gelingt, ihre Logistikprozesse über Unternehmensgrenzen hinweg mit ihren Partnern optimal zu steuern und aufeinander abzustimmen.

Termin: 24. August 2021 | 09:00 - 10:00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf gemeinsam-digital.de


25. August 2021: Erfolgreich ins E-Business einsteigen mit dem elektronischen Datenaustausch EDI

Das Online-Seminar zeigt, wie durch elektronischen Datenaustausch (EDI) Ordnung und Struktur in den Nachrichtenaustausch gebracht werden kann. Das kann dabei helfen, Geschäftsprozesse schneller, transparenter und einfacher abzuwickeln. Dabei werden sowohl Voraussetzungen als auch Standards aufgezeigt. Neben dem inhaltlichen Input wird es auch Zeit für Austausch und Fragen geben.

Termin: 25. August 2021 | 09:00 - 10:00 Uhr
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf gemeinsam-digital.de


7.-8. September 2021: DIGITAL X 2021

Die DIGITAL X will Köln in eine Weltausstellung der Digitalisierung verwandeln. Dabei findet das Event an mehr als 100 Locations parallel statt und über 300 Speakerinnen, Speaker und Partner informieren über die Digitalisierung für den Mittelstand. Neben Informationsveranstaltung sind auch Networkingevents geplant. Die Teilnahme kann vor Ort oder virtuell erfolgen.

Termin: 7. - 8. September 2021
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenlos

Mehr dazu auf digital-x.eu


7.-8. September 2021: DMEXCO - Digital Marketing Exposition & Conference

In diesem Jahr findet die DMEXCO wieder vollständig digital statt und bietet anhand von Konferenzen, Masterclasses, einer Vod-Library und Roundtables eine Plattform für Information und Austausch. Dabei wendet sich die Veranstaltung insbesondere an Entscheidungsträgerinnen und -träger aus der digitalen Wirtschaft, dem Marketing und dem Innovationsbereich.

Termin: 7. - 8. September 2021
Veranstaltungsort: online
Teilnahme: kostenpflichtig, Tickets unter: https://dmexco.com/de/events/dmexco/

Mehr dazu auf dmexco.com



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Technische Mitarbeiter für „elektronische Akte“ beim zentralen IT-Dienstleister der Justiz des Landes Brandenburg (m/w/d) in Potsdam

Der Zentrale IT-Dienstleister der Justiz des Landes Brandenburg (ZenIT) schreibt mehrere Stellen als technische Mitarbeitende „elektronische Akte“ dauerhaft mit einer Wochenarbeitszeit von 40 Stunden in Potsdam aus. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die Konzeptionierung und Umsetzung einer Sitzungssaallösung für die elektronische Akte in der Justiz des Landes Brandenburg und die Unterstützung bei der Durchführung von Videokonferenzen im Bereich der Rechtsprechung und Verwaltung. Bei Vorlage entsprechender Voraussetzungen kann das Entgelt bis zur Entgeltgruppe 10 TV-L liegen.

Mehr dazu auf fachkraefteportal-brandenburg.de


 
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