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Die Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) und das Arbeitsministerium stellen die Langfassung der Studie „Arbeit 4.0 in Brandenburg“ im Rahmen einer Fachtagung vor. Arbeitsministerin Susanna Karawanskij und WFBB-Geschäftsführer Dr. Steffen Kammradt werden die Veranstaltung in der Landesvertretung Brandenburg in Berlin gemeinsam eröffnen.

Die Digitalisierung ist in den Brandenburger Betrieben in vollem Gange. Im Rahmen der Fachtagung „Digitaler Wandel der Arbeit – zwischen Ideal und Realität?“ soll diskutiert werden, welche Herausforderungen die Digitalisierung für eine bedarfsgerechte Wirtschafts- und Arbeitsförderung mit sich bringt und wie sich die Institutionen auf den digitalen Wandel besser als bisher einstellen können.

Die Studie „Arbeit 4.0 in Brandenburg“ analysiert auf gut 200 Seiten die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 1.051 Unternehmen. Sie zeichnet ein differenziertes Bild des aktuellen Digitalisierungsstandes in Kernbranchen der Brandenburger Wirtschaft. Die Befragung wurde von der WFBB beauftragt und ausgewertet und durch das Arbeitsministerium aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.